Deutschland
In einem thüringischen Wahlkreis brodelt es in der AfD. Gegen Spitzenkandidat Höcke werden Rücktrittsforderungen laut.
Vor drei Jahren wurden Kindesmissbrauch und sogenannte Kinderpornografie zum Verbrechen hochgestuft. Das hatte in der Praxis aber unvorhergesehene Konsequenzen. Deshalb gibt es nun eine Kehrtwende.
Weil er einen Mann auf einer Demo gegen Rassismus erschossen hatte, wurde ein Texaner zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nun begnadigte Gouverneur Abbott ihn – offenbar auch, weil der umstrittene Moderator Tucker Carlson sich eingemischt hatte.
Weil er einen Mann auf einer Demo gegen Rassismus erschossen hatte, wurde ein Texaner zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nun begnadigte Gouverneur Abbott ihn – offenbar auch, weil der umstrittene Moderator Tucker Carlson sich eingemischt hatte.
Der russische Angriffsplan war genau bekannt, dennoch glückte er. Dass Russland nach Charkiw durchmarschiert, glaubt die Nato aber nicht. Dafür fehlten »Fähigkeiten und Können«.
Der russische Angriffsplan war genau bekannt, dennoch glückte er. Dass Russland nach Charkiw durchmarschiert, glaubt die Nato aber nicht. Dafür fehlten »Fähigkeiten und Können«.
Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen die Bundesregierung geklagt und Recht bekommen. Urteil des Gerichts: Die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen reichen nicht.
Die Deutsche Umwelthilfe fährt erneut einen Sieg ein: Ein Gericht hat die Bundesregierung dazu verurteilt, effektivere Schritte zum Klimaschutz zu unternehmen.
Eine knappe Mehrheit stimmte im Parlament für eine Volksbefragung zum EU-Beitritt. Die Opposition wirbt derweil für bessere Beziehungen mit Moskau.
Die Staatsanwaltschaft soll aktuell prüfen, ob der AfD-Europapolitiker Maximilian Krah Gelder aus China erhalten hat. Einer seiner Mitarbeiter könnte dabei der Mittelsmann gewesen sein.
Nach einer Klage der Deutschen Umwelthilfe muss die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm überarbeiten. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden: Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus.
Monatelang durchforstete eine Kommission die Texte der »SZ«-Journalistin Alexandra Föderl-Schmid auf Plagiate. Die Gutachter sehen keinen Skandal, wundern sich aber über manches Fehlverhalten.