Deutschland
Norwegen erschwert russischen Bürgern die Einreise bereits seit 2022. Als Reaktion auf den anhaltenden Ukrainekrieg will Oslo künftig nahezu alle Russen abweisen. Der Kreml droht mit Vergeltung.
Während vor allem in Städten viele Menschen nach bezahlbarem Wohnraum suchen, ist die Zahl neu gebauter Wohnungen im vergangenen Jahr etwas gesunken. Die Bundesregierung verpasst ihr Ziel damit deutlich.
So viele Politiker der höchsten Staatsämter und weitere prominente Persönlichkeiten hat man in Deutschland selten bei einer Veranstaltung zusammen. Entsprechend streng sind die Sicherheitsmaßnahmen.
Asylsuchende nach Ruanda zu verbringen, sollte ein Vorzeigeprojekt von Premier Sunak werden. Nun muss der Konservative zugeben, dass es bis zu den Neuwahlen keine Abschiebeflüge geben wird.
Bei der anstehenden Wahl in Großbritannien wird ein bekannter Name auf dem Wahlzettel fehlen. Rechtspopulist Nigel Farage will nicht kandidieren.
Im Juni 2024 stehen wieder Änderungen an, die für die Menschen Deutschlands wichtig sind. So findet unter anderem die Europawahl statt und neue Regelungen zur Staatsbürgerschaft werden eingeführt. Was sich außerdem ändert, lesen Sie hier.
Sie kommen wegen Gefahren für Leib und Leben oder weil sie politisch verfolgt werden.
Die UN-Generalversammlung soll über einen internationalen Gedenktag zum Völkermord von Srebrenica 1995 abstimmen. Bosnisch-serbische Politiker leugnen den Genozid bis heute. Sie empört auch die UN-Abstimmung. Von S. Hahne.
Norwegen hat bereits 2022 die Vergabe von Visa für russische Staatsbürger erschwert.
Das Geschäft von Nvidia wächst weiterhin explosiv. Der anhaltende Hype um Künstliche Intelligenz bescherte dem Chiphersteller einen Rekordumsatz im ersten Jahresviertel und zeigt, dass die Nachfrage ungebrochen ist.
Ein Traditionskonzern fürchtet um seine Zukunft: Die Stahlwerke von Thyssenkrupp sollen von einem tschechischen Milliardär gerettet werden. Kann die Branche hierzulande überleben?
Unter dem Eindruck anhaltender Proteste will Israels Regierung die Gespräche über die Freilassung der verbliebenen Geiseln der Hamas wieder aufnehmen. Ägypten droht jedoch mit dem Rückzug von seiner Vermittlerrolle im Gaza-Krieg.