Schlagzeilen
Wie reagiert die Politik richtig, wenn ein ausländischer Staatsmann stirbt, um den man spontan nicht trauern möchte? Die internationalen Kondolenznoten für den toten iranischen Präsidenten Raisi werfen Fragen auf.
Die EU hat Michail Fridman nach Beginn des Ukrainekriegs mit Sanktionen belegt. Nun fordert der Oligarch dafür offenbar Schadensersatz – und stützt sich auf ein Dokument aus der Gorbatschow-Ära.
Die Jugendweihe ist im Osten Deutschlands nach wie vor beliebt. In Halle boomt seit einiger Zeit jedoch eine neue Form des ritualisierten Abschieds der Kindheit: die "Feier der Lebenswende". Von Marie-Kristin Landes.
Norwegen, Irland und Spanien werden Palästina als Staat anerkennen. Der Schritt erzürnt Israel: Außenminister Katz ruft nun die israelischen Botschafter aus Oslo und Dublin zurück – und warnt Spanien vor ähnlichen Konsequenzen.
Wegen eines Tippfehlers verkaufte ein Händler der Großbank Citigroup versehentlich Aktien im Wert von 444 Milliarden Dollar – und löste Chaos an der Börse aus. Nun hat die britische Finanzaufsicht eine Millionenstrafe gegen die Bank verhängt.
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Die Inflation in Großbritannien ist weiter abgesunken und hat den tiefsten Stand seit fast drei Jahren erreicht. Gedrückt wurde sie durch fallende Gas- und Strompreise. Eine Zinssenkung der Bank of England rückt in greifbare Nähe.
Jugendliche nutzen Lachgas als Partydroge. Es verschafft ihnen ein kurzes High und ist zudem leicht zu erwerben. Doch welche Regelungen gelten?
Wie können Hausarztpraxen entlastet werden? Ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Lauterbach soll die Arbeitsbedingungen von Hausärzten verbessern. Für sie soll es zum Beispiel keine Obergrenzen mehr bei der Vergütung geben.
Maximilian Krah verlässt den AfD-Bundesvorstand und tritt im EU-Wahlkampf nicht mehr auf. Jetzt fordert die CSU auch Konsequenzen für sein Amt im Europaparlament.
Rheinische Geschäftsleute sollen Chinesen Aufenthaltsgenehmigungen besorgt haben – gegen Geld. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die Verbindungen des Rings reichen bis zu NRW-Innenminister Herbert Reul.
Die französische rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) und die deutsche Alternative für Deutschland (AfD) gehörten bisher der gleichen Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament an. Doch nun hat RN die Zusammenarbeit beendet. Der Grund: Äußerungen des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah, die selbst für RN zu radikal waren.