Deutschland
Fast ein Jahr dauerte die Regierungskrise - jetzt ist sie vorbei: Mit rund 50 Prozent der Stimmen kann die Partei von Premier Kurti nach der Wahl den Ton angeben. Er siegt wohl vor allem dank Heimatbesuchern. Von Oliver Soos.
Eine exklusive Analyse von BR Data zeigt, wie stark sich die Null-Grad-Grenze in den Alpen nach oben verschiebt. Das verschärft die Lage für die Skigebiete, wo jetzt schon vielerorts nur noch Beschneiung den Betrieb sichert.
Der ukrainische Präsident kann nicht auf einen schnellen Frieden hoffen. Israels Premier Netanyahu reist zu Trump. Die Deutschen streiten über das Böllern. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Er hat sich im Griff, das muss man Wolodymyr Selenskyj lassen. Sogar Donald Trumps verzerrte Einschätzung über die russischen Absichten lockt ihn nicht aus der Reserve. Dafür gibt es Applaus im Netz.
In Mexiko ist ein Zug mit etwa 250 Menschen an Bord entgleist. Nach Angaben der Marine wurden mindestens 13 Menschen getötet und knapp 100 weitere verletzt. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.
Drei Tage vor Jahresende beginnt der Verkauf von Feuerwerkskörpern für Silvester. Die Branche hofft auf mehr Umsatz als letztes Jahr - obwohl laut TÜV-Verband nur jeder Fünfte böllert.
Gerade haben die USA ein milliardenschweres Rüstungspaket für Taiwan abgesegnet, da lässt China rund um die Inselrepublik militärisch die Muskeln spielen. Die passende Botschaft schickt Peking gleich mit.
Zwei Jahre war die AfD von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeschlossen. Nach dem Wechsel an der Spitze des wichtigsten Expertentreffens zur Sicherheitspolitik gibt es jetzt einen Kurswechsel.
Israels Premierminister Netanjahu trifft sich heute mit US-Präsident Trump in den USA - zum fünften Mal seit dessen Amtsantritt. Die Erwartungen an das Treffen sind von beiden Seiten hoch. Von Jan-Christoph Kitzler.
Die israelische Regierung erkennt das abtrünnige Somaliland an – und sorgt damit international für Entrüstung. Am größten ist der Ärger natürlich in Somalia selbst. Von dort kommt nun eine klare Ansage.
Es habe "große Fortschritte" gegeben, sagte US-Präsident Trump nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Auch der äußerte sich lobend. Details nannten beide aber nicht. Trump hatte zuvor mit Putin telefoniert.
Einen Eklat gab es nicht, anders als seinerzeit im Oval Office. Doch beim Besuch in Mar-a-Lago ging es für den ukrainischen Präsidenten um alles. Bilder aus Donald Trumps Privatresidenz.