Schlagzeilen
Skandale um Schmiergeld und Spionage stürzen die AfD im Europawahlkampf ins Umfragetief.
Eine deutsche Brauerei stellt Bier aus städtischem Abwasser her. Damit reagiert die Firma auf veränderte Ressourcen durch die Klimakrise. Aber ob das schmeckt?
Lange war über einen möglichen Wechsel von Fußball-Manager Oliver Ruhnert zur Wagenknecht-Partei spekuliert worden. Nun schafft der bisherige Manager des Clubs Klarheit.
Jedes Jahr werden in Deutschland Zehntausende Gelenkersatz-OPs an Knie oder Hüfte durchgeführt - aber sind alle wirklich nötig? Mit der richtigen Physiotherapie könnte die ein oder andere vermieden werden. Von Birgit Augustin.
Mutmaßliche Mitglieder der Hamas wollten laut Medienberichten wohl Anschläge in Deutschland verüben. Ziele seien die israelische Botschaft in Berlin und eine US-Militärbasis in Rheinland-Pfalz gewesen.
Es ist ein knapper Satz, mit dem das US-Außenministerium auf die jüngste Anordnung des Internationalen Gerichtshofs zur Rafah-Offensive reagiert: Die US-Position sei klar und deutlich. Israel pocht unterdessen auf sein Selbstverteidigungsrecht.
Junge Menschen feiern auf Sylt - und grölen dabei rassistische Parolen. Der Fall sorgt für Empörung. Die Bar, in der die Party stieg, verteidigt ihr Verhalten und stellt Strafanzeige.
Seit drei Monaten sitzt die frühere Terroristin und mutmaßliche Räuberin Daniela Klette in Untersuchungshaft.
Wenige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen positioniert sich Regierungschef Michael Kretschmer gegen den eigenen Koalitionspartner. Die CDU müsse sich »ganz klar« gegen ein Bündnis mit den Grünen aussprechen.
Wird Russland Nordkorea bei der Aufrüstung helfen, damit Nordkorea vor den US-Wahlen Unruhe stiftet? Beamte der Biden-Administration fürchten dieses Szenario.
Soll die bedrängte Ukraine westliche Waffen auch auf dem Gebiet des Angreifers einsetzen dürfen?
Der Internationale Gerichtshof fordert ein Ende von Israels Rafah-Offensive. Das will eigentlich auch die US-Regierung, aber sie drückt sich um eine klare Haltung – obwohl an der Entscheidung auch eine bekannte US-Juristin beteiligt war.