Schlagzeilen
Melden sich durch die Kindergrundsicherung wirklich 70.000 Menschen von der Arbeit ab? Der Finanzminister arbeitet mit zweifelhaften Angaben – seine Gegenspielerin allerdings auch.
Als erster ehemaliger US-Präsident ist Donald Trump nun strafrechtlich verurteilt. Er selbst spricht von einem "manipulierten Prozess". Wie geht es jetzt weiter? Und was bedeutet das Urteil für die Präsidentschaftswahl?
Mehr als 90 Prozent der Gas- und Kohlekraftwerke sind zerstört oder besetzt: Der Energieexperte Georg Zachmann fürchtet, dass die Stromversorgung der Ukraine zusammenbrechen könnte. Er sieht dahinter russisches Kalkül.
Trump-Anhänger rufen zu den Waffen, das republikanische Lager tobt. Bei den Demokraten hingegen vorsichtiger Jubel – und ein europäischer Politiker zürnt. Die Reaktionen auf den Schuldspruch gegen Trump im Überblick.
Im Schweigegeldprozess in New York wurde Donald Trump in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Seine Anhänger aber schert das nicht.
Blau statt rot: Als Donald Trump in New York schuldig gesprochen wurde, trug er eine andere Krawatte als sonst. Die Wahl könnte psychologisch wichtig gewesen sein.
Muss Trump ins Gefängnis? Nach dem historischen Urteil in New York ist nun der Richter am Zug, das Strafmaß zu verkünden. Das wird erwartet:
Schuldig in allen 34 Anklagepunkten: Donald Trumps Tochter Ivanka war selbst nicht im Gerichtsaal, meldet sich aber via Instagram zu Wort. Auch Stormy Daniels reagiert emotional – aber wohl aus anderen Gründen. Die News.
Der Konsum als wichtige Stütze der deutschen Konjunktur schwächelt: Im Einzelhandel sind die Umsätze im April überraschend zurückgegangen, besonders bei Lebensmitteln halten Verbraucher sich zurück.
Liegt es an der schwächelnden Konjunktur oder den unsicheren Zukunftsaussichten? Arbeitgeber greifen trotz Fachkräftemangel laut einem Medienbericht wieder häufiger zu sachgrundlosen Befristungen. Doch es gibt Kritik.
Vor Wahlen wie der in der EU wird eine Zunahme von Desinformations-Kampagnen befürchtet - etwa aus Russland. Nach Angaben der Entwicklerfirma OpenAI wird auch versucht, dafür ChatGPT zu nutzten.
Die Bilder aus Rafah gehen um die Welt - bei einem Interview im französischen TV hat sich Israels Ministerpräsident Netanyahu nun verteidigt. Vor dem Medienzentrum demonstrierten Tausende gegen die Ausstrahlung. Von S. Markert.