Schlagzeilen
Die Bundesregierung will erreichen, dass Windräder schneller gebaut werden können. Durch Digitalisierung und weniger Bürokratie sollen die Genehmigungsverfahren um Monate verkürzt werden. Der Bundestag stimmte den Plänen jetzt zu.
Ein Migrant stach mit einem Messer auf ihn ein, nun ist ein polnischer Soldat seinen Verletzungen erlegen. Es ist nicht der erste besorgniserregende Vorfall an der Ostgrenze der EU.
In der vergangenen Woche soll ein Migrant an der Grenze zu Belarus einen polnischen Soldaten angegriffen haben. Der Soldat erlag nun seinen Verletzungen.
Nach dem Messerangriff am Freitag in Mannheim wollte die Stadt Kundgebungen auf dem Marktplatz zeitweise verbieten. Die AfD ging dagegen vor – und darf nun demonstrieren.
Vor genau 80 Jahren stürmten etwa 160.000 Alliierte die Strände der Normandie - und läuteten damit die Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur ein. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs kamen zum Gedenken und ehrten die Veteranen.
Bei der jüngsten bundesweiten Razzia im Reichsbürger-Milieu rund um die "Gruppe Reuß" standen zwei Beschuldigte im Fokus. Nach Recherchen von WDR und NDR eint beide eine lange Vorgeschichte mit einem der Hauptbeschuldigten.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel hat sich die Sicherheitslage für Jüdinnen und Juden in Deutschland deutlich verschlechtert. Ein Bericht der Amadeu Antonio Stiftung zeigt nun das Ausmaß: Antisemitismus wird zunehmend salonfähig.
Von einigen ersehnt, von anderen befürchtet: Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen abgesenkt. Was das für Sparer, Häuslebauer, Urlauber und die Konjunktur bedeutet, analysiert Stefan Wolff.
In der Türkei gehören Straßenhunde zum Stadtbild. Doch die Regierung findet, es gibt zu viele Streuner. Sie will herrenlose Tiere, die nicht vermittelt werden können, einschläfern. Tierschützer und viele Türken sind empört. Von Uwe Lueb.
Thailands Regierung will Vorschriften für die Fischerei lockern. Das freut die Industrie, löst aber bei kleinen Fischern und Menschenrechtsaktivisten große Sorgen aus. Kommt es wieder zu sklavenähnlichen Zuständen an Bord? Von F. Bahrdt und J. Kurrat.
Acht Jahrzehnte nach der Landung der Alliierten in der Normandie würdigt US-Präsident Biden die damaligen Soldaten.
»Wir werden uns nicht beugen«: Die westlichen Staatschefs haben die Gedenkfeier zur Landung der Alliierten in der Normandie genutzt, um an den Ukrainekrieg zu erinnern. Die Demokratie sei auch heute von »Tyrannen« bedroht.