Deutschland
China will Europa mit Elektroautos fluten? Warum nicht! Schließlich hilft es dem Klima. Wenn die EU-Kommission unbedingt einen Handelskonflikt mit der Volksrepublik anzetteln will, dann bitte ganz anders.
Die französische Sängerin Françoise Hardy ist nach Angaben ihres Sohnes Thomas Dutronc im Alter von 80 Jahren gestorben. Die Chansonnière hatte seit 2004 an Krebs unterschiedlicher Arten gelitten.
Eigentlich sollte Joe Biden ins Weiße Haus zurückkehren. Doch nach dem Urteil gegen Sohn Hunter warf der US-Präsident seinen Terminplan über den Haufen – und flog stattdessen nach Delaware.
Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,
Verteidigungsminister Pistorius will am Nachmittag seine umstrittenen Vorschläge für einen neuen Wehrdienst präsentieren. SPD-Chefin Esken hat vor diesem Hintergrund erneut dafür geworben, auf ein freiwilliges Konzept zu setzen.
Die USA stellen der Ukraine wohl in kürze ein weiteres "Patriot"-Flugabwehrsystem zur Verfügung. Ex-Außenminister Sigmar Gabriel will einen Einsatz deutscher Soldaten etwa zur Luftverteidigung nicht ausschließen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Friedrich Merz schließt eine Zusammenarbeit mit Sahra Wagenknecht aus – ein Fehler, findet Christian Wulff. Ein Politikexperte übt scharfe Kritik an BSW und AfD.
Gelächter bei den Grünen: Der Kanzler hat sich versprochen – und ungewollte Assoziationen ausgelöst.
Sollte die CDU notfalls mit der Partei von Sahra Wagenknecht koalieren können? CDU-Chef Merz schließt das grundsätzlich aus. Nach Ansicht des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff ist mehr Offenheit in der Debatte notwendig.
Die Zahl der jungen Menschen, die weder arbeiten noch zur Schule gehen oder studieren, steigt seit zwei Jahren, wie eine Studie zeigt. Gleichzeitig sind Zehntausende Ausbildungsplätze unbesetzt. Wie kann das sein?
Mit einem unpassenden Zwischenruf hatte sie einen Redebeitrag über den in Mannheim getöteten Polizisten gestört. Nun zieht Grünenpolitikerin Tuba Bozkurt Konsequenzen.
Nach dem US-Vorschlag für eine Waffenruhe im Gazastreifen wurde vor allem auf eines gewartet: eine Reaktion der islamistischen Hamas. Nun hat sie eine Antwort an die Vermittler überreicht - mit weiteren Forderungen.