Schlagzeilen
Premierminister Attal sieht die bevorstehende Parlamentswahl in Frankreich als noch dramatischer als die Wahl 2022: "Es ist ein neuer Kampf, der beginnt".
Für abgewetzte Sneaker im »Used Look« ruft die italienische Luxusmarke Golden Goose stolze Preise ab. Jetzt soll das Unternehmen an die Börse – und wird mit rund 1,8 Milliarden Euro bewertet.
Die Wagenknecht-Gruppe im Bundestag will aus Protest nicht zur Rede von Selenskyj im Bundestag erscheinen. Eine verlogene Aktion, die sie mit teils grotesk anmutenden Worten erklärt.
In Israel gilt eigentlich eine Wehrpflicht. Ultraothodoxe Juden sind davon bislang ausgenommen. Daran gibt es schon lange Kritik - und der Krieg hat sie verstärkt. Nun soll es Änderungen an der Ausnahmeregelung geben.
Das Ergebnis der Europawahl hat mein Herz zum Stolpern gebracht. Man möchte sich in Eichhörnchenbettwäsche vergraben und den Fernseher ausmachen. Warum es gerade wenig Hoffnung gibt.
Vom Konkurrenten zum Partner: Uber öffnet seine Plattform bundesweit für Taxiunternehmen. Man wolle »einfach und transparent zusätzliche Aufträge« vermitteln.
Der bislang inhaftierte Bandidos-Chef Peter B. ist in der vergangenen Woche aus der Untersuchungshaft entlassen worden – gegen den Willen der Staatsanwaltschaft.
Taiwans Küstenwache hat einen Ex-Kapitän der chinesischen Marine aufgegriffen. Eigenen Angabe zufolge habe der Mann sich absetzen wollen. Möglich sei laut Behörden jedoch auch, dass er die taiwanische Seeverteidigung habe prüfen wollen.
Seit dem Morgen werden in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mehrere Gebäude durchsucht. Es geht dabei um Ermittlungen gegen die mutmaßliche Terrorgruppe von "Reichsbürgern" um Prinz Reuß.
Der Chef der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen, Jihia al-Sinwar, hat bisher einer Waffenruhe mit Israel nicht zugestimmt.
Eine Koalition mit dem BSW in Thüringen oder Sachsen? Das will Friedrich Merz nicht. Parteigründerin Sahra Wagenknecht wirft dem CDU-Chef nun vor, er wolle wohl die »neuen Bundesländer unregierbar machen«.
Die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea hatten zuletzt wieder zugenommen. Nun haben südkoreanische Grenzposten Warnschüsse abgegeben, nachdem nordkoreanische Soldaten die Grenze übertreten hatten - angeblich versehentlich.