Deutschland
Die Bahn will bald wichtige Strecken für mehrere Monate sperren, um sie zu sanieren. Eine vertrauliche Unterlage, die dem SPIEGEL vorliegt, zeigt: Diese Maßnahmen werden wohl noch teurer als geplant.
Die Bahn will bald wichtige Strecken für mehrere Monate sperren, um sie zu sanieren. Eine vertrauliche Unterlage, die dem SPIEGEL vorliegt, zeigt: Diese Maßnahmen werden wohl noch teurer als geplant.
Kreml-Chef Wladimir Putin droht angesichts der westlichen Unterstützung der Ukraine immer wieder mit dem Einsatz von Atomwaffen. Laut Pistorius müsse Deutschland lernen, damit umzugehen.
Ob ein echter Mensch oder eine von KI generierte Stimme spricht, ist für Zuhörer kaum noch zu unterscheiden. Das Gehirn reagiere jedoch unterschiedlich, berichtet ein Forschungsteam der Universität Zürich.
Mit den Nachwehen der Europawahl hat die Woche für den Kanzler nicht besonders gut begonnen.
Die AfD möchte auf dem Essener Messegelände ihren Parteitag abhalten, die Stadt Essen sucht nach Wegen, dies zu verhindern. Jetzt urteilte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen für die AfD.
Die AfD möchte auf dem Essener Messegelände ihren Parteitag abhalten, die Stadt Essen sucht nach Wegen, dies zu verhindern. Jetzt urteilte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen für die AfD.
Bei einem Treffen hat der ehemalige US-Präsident Trump die Stadt Milwaukee als "schrecklich" bezeichnet. Dabei soll der 78-Jährige dort zum Präsidentschaftskandidat gekürt werden.
Private Konkurrenten sollen der Güterverkehr-Tochter der Deutschen Bahn offenbar Fördergelder abtreten. Betroffene Unternehmen fühlen sich von DB Cargo im Wettbewerb behindert.
Die angekündigten EU-Strafzölle auf E-Fahrzeuge aus China würden »mehr schaden als nutzen«, kritisieren die Unternehmensberater von BCG. Stattdessen müssten Deutschlands Autobauer endlich innovativer und effizienter werden.
Bislang fällt die von den Investoren erhoffte Gegenbewegung nach dem gestrigen Kursrutsch aus: Der DAX sackt unter die Marke von 18.200 Punkten. Aktuell sind die weiteren Aussichten eher trübe.
Die maue Konjunktur sorgt weiter für viele Firmenpleiten. Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl im ersten Quartal 2024 um 26,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an. Die meisten Pleiten gab es im Verkehrswesen.