Schlagzeilen
Vor wenigen Wochen waren es noch vier Prozent - jetzt sind es rund 20. Die Corona-Variante KP.2 breitet sich in Deutschland rasant aus. Auch die Abwasserdaten zeigen einen leichten Anstieg der Infektionen. Was Sie wissen müssen.
Bald müssen die Ermittlungen gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron ruhen, weil er ins Europaparlament wechselt.
Mit dem Zahlungsdienst Giropay wollten die deutschen Banken PayPal und ähnlichen Anbietern Konkurrenz machen. Doch das Vorhaben ist gescheitert. Tot ist die Idee aber nicht - im Gegenteil. Von Alina Leimbach.
Die deutsche Wirtschaft nimmt offenbar langsam wieder Fahrt auf. Gleich mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognosen im Vergleich zum Frühjahr angehoben.
Der Halter eines Autos ist nicht automatisch der Täter, wenn mit dem Wagen Parkverstöße begangen werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt entschieden. In dem Fall ging es um 30 Euro. Von Philip Raillon.
Wer im hochwassergefährdeten Gebiet ein Haus bauen will, muss sich auf eine schwierigere Finanzierung einstellen - weil die Bankenaufsicht interveniert hat. Das ist nur ein Beispiel von Klimafolgen für die Finanzbranche. Von Ingo Nathusius.
Die Hamas will eine sofortige und dauerhafte Waffenruhe. Derweil feuern Hisbollah-Milizen Raketen auf Israel. Mehr Informationen im Newsblog.
Sollte die Ukraine mit deutschen Waffen auf Ziele in Russland schießen dürfen? Eine Umfrage zeigt jetzt die Haltung der Deutschen.
Aus Sorge vor einer Eskalation des Konflikts mit Russland hielt sich die Nato bei der Unterstützung der Ukraine lange zurück. Das ändert sich nun – auch wegen eines möglichen Machtwechsels in den USA.
Acht Klimaaktivisten wollten mit einem Hungerstreik erreichen, dass Kanzler Scholz in einer Regierungserklärung "die Wahrheit" über die Klimakrise ausspricht. Nun haben sie ihre Aktion in Berlin abgebrochen.
Erst diese Woche hat das BSW für einen Eklat gesorgt, als die Parlamentarier die Rede von Selenskyj im Bundestag boykottiert haben. CDU-Mann Wüst äußert sich trotzdem offen für eine Zusammenarbeit.
Aus Sorge vor einer Eskalation des Konflikts mit Russland hielt sich die Nato bei der Unterstützung der Ukraine lange zurück.