Deutschland
Der Umgang mit der AfD sorgt im Bündnis Sahra Wagenknecht für Debatten. Jetzt trat ein Landesfunktionär zurück.
Die Ukraine und Moldau sind einem Beitritt zur Europäischen Union einen Schritt näher. Die EU-Mitgliedsländer haben sich grundsätzlich für den Beginn von Gesprächen ausgesprochen. Die formelle Entscheidung soll kommende Woche folgen.
Es ist ein Zeichen an die Ukraine und Moldau: Die EU-Staaten einigen sich auf den Beginn von Beitrittsgesprächen mit den beiden Ländern. Bis zu einer Mitgliedschaft könnte es aber ein langer Weg sein.
Es ist ein Zeichen an die Ukraine und Moldau: Die EU-Staaten einigen sich auf den Beginn von Beitrittsgesprächen mit den beiden Ländern.
Auf eine Haltung zu Peking konnten die G7-Staats- und Regierungschefs sich weitgehend einigen. Bei einem gesellschaftspolitischen Thema machte Italien aber Druck – und hielt es so aus der gemeinsamen Abschlusserklärung.
Die Mitgliedstaaten der EU haben sich auf einen Start von Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau geeinigt.
Seit Monaten attackieren die Huthis aus dem Jemen internationale Handelsschiffe. Die Besatzung eines Schiffes musste nun nach einem Angriff evakuiert werden. Ihr Frachter driftet manövrierunfähig im Roten Meer.
Giorgia Meloni schirmt ihre Gipfelgäste in einem Luxushotel und einer Trutzburg ab. Protestierende antworten mit einem Gastmahl für Arme auf das Gala-Dinner der Regierungschefs.
In Ungarn ist wie aus dem Nichts eine neue Oppositionspartei aufgetaucht, die Orbán entmachten will. Unterstützt wird der oppositionelle Magyar von einem einstigen Gefährten Orbáns: Manfred Weber.
Die Geburtstagsparade für König Charles III. ist für Royalisten einer der Jahreshöhepunkte. Am Samstag dürften sie der Zeremonie noch mehr entgegenfiebern: Die erkrankte Prinzessin Kate zeigt sich erstmals seit Weihnachten in der Öffentlichkeit.
Besonders Donald Trump macht sich über das Alter des US-Präsidenten Biden lustig. Doch nun schießt der zurück – und schickt Grüße an seinen drei Jahre jüngeren Rivalen.
Mit sofortiger Wirkung legt Randolf Jobst sein Amt beim Bündnis Sahra Wagenknecht nieder. Grund sollen Äußerungen einer Parteikollegin zum Umgang mit der AfD gewesen sein. Und die Reaktion der Partei auf Bundesebene.