Schlagzeilen
Auf Satellitenbildern sind verdächtige Arbeiten zu erkennen: Nordkorea rodet im Grenzgebiet zu Südkorea Bäume und baut Straßen, womöglich auch eine Mauer. Ziel könnte die Überwachung südkoreanischer Soldaten sein.
Laut einem Medienbericht will das Bundesverkehrsministerium Investitionen in Verkehrswege kürzen. Vor allem bei den Autobahnen sollen Milliarden eingespart werden. Umweltverbände beklagen Inkonsequenz.
In Wolmirstedt nördlich von Magdeburg sind am Freitagabend zwei Menschen gestorben. Ein 27-Jähriger soll einen Mann erstochen und drei Menschen bei einer EM-Party verletzt haben. Die Polizei erschoss den Angreifer.
Das politische Klima in Thüringen, Sachsen und Brandenburg wird vor den Landtagswahlen hitzig. Die CDU ringt um Antworten. Dabei zwingt die Stärke der AfD zu neuen Strategien – und womöglich auch Bündnissen.
Zellstoff aus Ananas, Klarsichthüllen ohne Plastik, Textilien aus Kuhgewebe – wer meint, es herrsche Stillstand am Standort Deutschland, googelt vielleicht einfach falsch.
Giorgia Meloni verteilte Küsschen und steuerte ihre Besucher weitgehend pannenfrei durchs Programm. Am Ende der Gipfelshow kann die italienische Regierungschefin zufrieden sein. Nur mit einem Gast hatte sie Probleme.
Vor den Beratungen über den Haushalt 2025 scheinen die Positionen innerhalb der Ampel unvereinbar: SPD und Grüne wollen die Schuldenbremse lösen, die FDP will sparen. Und der Kanzler? Der räumt Probleme bei der Entscheidungsfindung ein.
Erbpacht sollte Menschen mit geringerem Einkommen Wohneigentum ermöglichen. Die Idee: Ein Haus wird gebaut, der Boden darunter ist gemietet. Doch die Rechnung geht inzwischen nicht mehr auf. Von Robert Hübner.
Bayern tut sich schwer mit dem Windkraftausbau. Dabei hat das Bundesland riesige Staatsforsten. Andere Bundesländer haben mehr Windräder in ihren Wäldern. Warum? Von Daniel Knopp.
Jordan Bardella vom extrem rechten RN könnte in wenigen Wochen neuer Premierminister Frankreichs werden. Dabei ist er erst 28 Jahre alt. Wer ist der Mann - und was erklärt seinen Aufstieg? Von Julia Borutta.
Schwedens Regierungschef bestätigte, dass zwei Staatsbürger auf dem Weg nach Hause seien. Nach Angaben des iranischen Regimes sei ein in Schweden verurteilter Iraner freigekommen, der an Massenhinrichtungen in Iran beteiligt gewesen sein soll.
Zwei Schweden kehren aus iranischer Haft in ihr Heimatland zurück. Dafür hat Schweden offenbar einen Iraner freigelassen, der wegen Beteiligung an Massenhinrichtungen verurteilt worden war.