Schlagzeilen
Verhandlungen mit einem großen Autobauer sollten die Rettung bringen. Doch der Deal ist gescheitert. Nun flüchtet die US-Elektroautofirma Fisker mit einem Insolvenzantrag unter den Schutzschirm nach Chapter 11.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gewittern, Sturm- oder Orkanböen im Westen und in der Mitte Deutschlands. Die Fanmeile zur Fußball-Europameisterschaft in Düsseldorf bleibt heute vorsorglich geschlossen.
Nach 15 Jahren im Exil hat die thailändische Justiz ein Verfahren gegen ihren umstrittenen Ex-Regierungschef Thaksin wieder aufgenommen. Ihm wird vorgeworfen, den König beleidigt zu haben.
Unbefugte Rohöltransporte durch das Reservat der Swinomish werden teuer für eine texanische Bahngesellschaft. Und das Urteil des zuständigen Richters ist wohl noch milde ausgefallen.
Zum zweiten Mal in kurzer Zeit hat Nordkorea die Grenze zu Südkorea verletzt. Kim Jong Uns Soldaten konnten nur durch Warnschüsse gestoppt werden.
Der DAX sollte von den starken US-Vorgaben profitieren und seine Erholung zum Handelsstart fortsetzen. Vor allem Technologiewerte waren in den USA gefragt, Nasdaq und S&P 500 erreichten weitere Rekorde.
Südkoreas Militär hat Warnschüsse abgegeben, um nordkoreanische Soldaten abzuschrecken, die die Grenze übertreten hatten. Es ist der zweite Vorfall dieser Art binnen kurzer Zeit. Heute wird Russlands Präsident Putin in Nordkorea erwartet.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig fordert, dass sich die SPD stärker auf Ostdeutschland fokussieren soll. Die Menschen dort seien »sehr unzufrieden«.
Heftige Regenfälle haben in Mittel- und Südamerika Erdrutsche verursacht. Mindestens 18 Menschen starben, viele Menschen werden noch vermisst. Auch Mexiko und der US-Bundesstaat Texas bereiten sich auf starke Regenfälle vor.
Die Arbeit auf Baustellen ist gefährlich: Die Zahl der tödlich verunglückten Arbeiter bleibt auf hohem Niveau. Immerhin sinkt die Zahl der Unfälle beim Bau insgesamt.
Polens Grenzschutz hat der Bundespolizei vorgeworfen, eine Familie von Asylbewerbern aus Afghanistan ohne Rücksprache über die Grenze gebracht und auf der polnischen Seite abgesetzt zu haben.
Die Nato-Mitgliedstaaten erreichen mehrheitlich das gesetzte Zwei-Prozent-Ziel für ihre Verteidigung. Deutschland plant sogar mit mehr.