Deutschland
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Mitten in der Nacht nehmen die USA Nicolás Maduro gefangen. Doch statt eines Plans für eine geordnete Machtübernahme präsentiert Donald Trump eine Überraschung – und brüskiert Friedensnobelpreisträgerin Machado.
In Handschellen und im Griff von US-Sicherheitsbeamten: Venezuelas Ex-Staatschef Maduro ist in New York angekommen. Dort soll er vor Gericht. Beweise für Drogengeschäfte fehlen aber in der Anklageschrift. Von S. Jackisch.
Mit der Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA endet seine mehr als zwölfjährige Herrschaft in Venezuela. Welche Krisen seine Präsidentschaft prägten - und wie der Machthaber gegen die eigene Bevölkerung vorging.
Neue Antikörper gegen Herzkrankheiten, Immuntherapien gegen Krebs und große Untersuchungen zu Long Covid und HIV - gleich mehrere klinische Studien könnten im kommenden Jahr Aufsehen in der Medizin erregen. Von Pascal Kiss.
Sie beraten Kunden, kontrollieren Tickets oder sorgen für Ordnung in Bahnhöfen – trotzdem gelten sie als Repräsentanten eines ungeliebten Systems. Mitarbeiter der Deutschen Bahn erleben oft Aggression.
Klein, aber fein: Ist das ein Konzept für den Buchhandel der Zukunft? Für einen Buchhändler in Japan auf jeden Fall. Er führt ein Geschäft, dass nur einen einzigen Titel anbietet. Von Ulrich Mendgen.
Staatschef Maduro ist Gefangener der USA, Venezuela ernennt seine Vizepräsidentin zur Interims-Nachfolgerin, und die überrascht mit ihrer ersten Ansage. Auch Donald Trump verblüfft – mit seinem Statement zur Oppositionsführerin Machado
»Verschwörung zum Drogenterrorismus«: Nicolás Maduro soll sich laut der Trump-Regierung in den USA vor Gericht verantworten müssen. Bilder zeigen die Ankunft des Autokraten im Metropolitan Detention Center in Brooklyn, New York.
In Nordrhein-Westfalen schlug mal das Herz der SPD, nun liegt sie auch hier am Boden. Kein prominenter Genosse traut sich noch, gegen CDU-Ministerpräsident Wüst anzutreten.
Großbritannien und Frankreich haben britischen Angaben zufolge einen Luftangriff auf den "Islamischen Staat" in Syrien geflogen. Ziel des Einsatzes war es demnach, ein Wiederaufleben der Terrormiliz zu verhindern.