Deutschland
Schlechte Ernten halten die Agrarmärkte und Verbraucher in Atem: Rohstoffe wie Kakao sind derzeit knapp und teuer. Darüber, ob sich das in absehbarer Zeit ändert, wird auch an den Börsen spekuliert. Von Volker Hirth.
Es zeichnet sich ein langer zweiter Verhandlungstag ab im Prozess um Thüringens AfD-Chef Höcke.
Nach 14 Jahren endet die juristische und politische Verfolgung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Sehen Sie hier die Pressekonferenz der Investigativplattform live.
Nach 14 Jahren endet die juristische und politische Verfolgung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Sehen Sie hier die Pressekonferenz der Investigativplattform in voller Länge.
Eigentlich liefert Serbien keine Waffen in die Ukraine, denn der serbische Staatschef ist ein Vertrauter Putins. Nun ist bekannt: Sie gelangen dennoch dorthin. Und das aus einem einfachen Grund.
Projekte verzögern sich, Gelder werden nicht rechtzeitig abgerufen: Auch im vergangenen Jahr haben die Bundesministerien viele zugesagte Milliarden nicht genutzt. Besonders groß ist der Stau im Verkehrsministerium.
»Heute korrigiere ich ein historisches Unrecht«: Präsident Biden plant die Begnadigung ehemaliger US-Soldaten, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität verurteilt worden waren.
In Olaf Scholz’ Regierungserklärung soll es um den EU-Gipfel und das Nato-Treffen gehen. Doch im Fokus der Bundestagsdebatte dürfte der Ärger in der Koalition stehen. Sehen Sie die Rede des Kanzlers jetzt live.
Während der Corona-Pandemie wurde eine Vielzahl von Verordnungen von der Thüringer Landesregierung erlassen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt Botschaftsasyl und Gefängnis in Großbritannien ist Julian Assange wieder zurück in seinem Heimatland Australien. Der WikiLeaks-Gründer landete als freier Mann in einem Privatjet im australischen Canberra.
Die Corona-Pandemie soll zügig aufgearbeitet werden - darin sind sich die Koalitionäre einig. Doch umstritten ist, wie. Der Kanzler favorisiert einen Bürgerrat, im Gespräch ist aber auch eine Enquete-Kommission. Von Tina Handel.
Jedes Jahr sollen laut Bundesregierung 400.000 neue Wohnungen entstehen. Doch dieses Ziel bleibt einer neuen Studie zufolge illusorisch. Für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sorge vor allem die schrumpfende Bevölkerung.