Schlagzeilen
Der Fall Julian Assange kommt in Bewegung: Laut Gerichtsunterlagen wird sich der Whistleblower in einem US-Anklagepunkt schuldig bekennen. Im Gegenzug kann er offenbar in seine Heimat Australien zurückkehren.
Der ungarische Ministerpräsident Orban hat sich kritisch über die beginnenden EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine geäußert. Nach US-Angaben hat die Ukraine bei ihrem Angriff auf die Krim nicht auf Zivilisten gezielt. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Während Präsident Emmanuel Macron vor einem "Bürgerkrieg" warnt, feilen Frankreichs Rechtsextreme an ihren Wahlversprechen. Einige davon klingen wie eine Drohung.
Laut saudischen Staatsmedien sind 1301 Pilger auf ihrer Reise nach Mekka ums Leben gekommen. Wie konnte es erneut zu so vielen Toten kommen? Und: Warum gehen Menschen dieses Risiko ein?
Ein ukrainischer Generalleutnant soll seine Soldaten schlecht auf den Kampf vorbereitet haben und für viele Todesfälle verantwortlich sein. Nun hat Präsident Selenskyj den Offizier entlassen.
In Brandenburg koalieren AfD und »Die Heimat« – einmal im Kreistag, einmal in einer Stadtverordnetenversammlung. Das sei auch AfD-Chef Chrupalla zu verdanken, schreiben die Neonazis.
Die Häufigkeit und die Intensität extremer Waldbrände haben sich einer Studie zufolge in den vergangenen 20 Jahren weltweit mehr als verdoppelt. An der Entwicklung sei auch der Mensch schuld.
Es ist der tiefste Stand seit Anfang Mai: Die Kryptowährung Bitcoin ist zwischenzeitlich auf knapp 59.700 Dollar abgesackt. Als Ursache für den Negativtrend nennen Experten eine Entscheidung vom Jahresanfang.
Emmanuel Macron glaubt, dass die Programme der radikalen Rechten und Linken das Zeug dazu haben, Frankreich in einen Bürgerkrieg zu stürzen. RN-Chef Bardella erklärt derweil, nur im Falle einer absoluten Mehrheit regieren zu wollen.
Nordmazedonien: So soll der nördliche Nachbar gemäß einer Vereinbarung mit Griechenland heißen. Die neue Regierung verstoße aber beharrlich dagegen, kritisiert Athen - das theoretisch einen EU-Beitritt blockieren könnte.
Björn Höcke steht erneut vor Gericht. Der Grund: Er hat eine verbotene Nazi-Parole angestimmt, obwohl er wegen ebender bereits angeklagt war. Dennoch beruft er sich vor Gericht auf Unwissenheit.