Deutschland
Nach den USA, Großbritannien und Deutschland gibt nun auch die EU der Ukraine langfristige Sicherheitszusagen. Teil der Vereinbarungen ist ein Krisenmechanismus im Falle eines russischen Atomangriffs.
Wer überlegt, sich ein E-Auto zu kaufen oder besser noch zu leasen, sollte damit bis 2025 warten. Denn drei Faktoren werden die Stromer dann mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders günstig werden lassen.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)
Ganz ohne Arbeitskampf haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft auf einen Tarifvertrag für die Chemieindustrie geeinigt. Es gibt nicht nur mehr Geld für alle - erstmals werden Gewerkschaftsmitglieder besonders bedacht.
Die Gewerkschaft IG BCE hat für Hunderttausende Beschäftigte in der Chemieindustrie fast sieben Prozent mehr Lohn erstritten. Einen freien Tag extra bekommen nur Gewerkschaftsmitglieder.
Auch 2023 haben zahlreiche Menschen die katholische Kirche verlassen: Mehr als 400.000 Austritte verzeichnet die Deutsche Bischofskonferenz, der Vorsitzende Bätzing spricht von alarmierenden Zahlen. 2022 waren es allerdings noch mehr.
In Frankfurt am Main entsteht die größte deutsche Volksbank, deren Geschäftsgebiet sich über hundert Kilometer erstreckt: von Weilburg in Mittelhessen bis Weibersbrunn im bayerischen Spessart. Von Ingo Nathusius.
Die EU hat mit der von Russland angegriffenen Ukraine eine Vereinbarung zur Sicherheitskooperation und langfristigen Unterstützung getroffen.
In Frankreich haben Rassismus und Intoleranz im vergangenen Jahr stark zugenommen. Das meldet die französische Menschenrechtskommission. Der Krieg im Gazastreifen und rechtsextreme Ideen des Rassemblement National hätten die Entwicklung befeuert.
Wer einen russischen Pass erhält, muss auch zum Militärdienst. Viele Zugezogene würden sich drücken, sagt nun ein hochrangiger Kremlbeamter. Nun hat Moskau angeblich Tausende in den Krieg geschickt.
Bürokratie, Entlastungen, Wölfe auf Weidetierjagd: Beim Deutschen Bauerntag hat Landwirtschaftsminister Cem Özdemir kaum ein Reizthema ausgelassen. Die Reaktionen waren entsprechend.
Die Commerzbank schöpfte im Wirecard-Skandal nach eigener Darstellung vergleichsweise früh Verdacht. Man habe die Geschäftsbeziehung beenden wollen, aber das Risiko gesehen, sich »zum Deppen im Markt« zu machen.
Weil ein paar Zugverbindungen wegfallen könnten, ist von »Hiobsbotschaften« und einem »Schlag gegen den Osten« die Rede. Klagen wie diese helfen den Betroffenen nicht – stattdessen bedienen sie ein gefährliches Narrativ.