Schlagzeilen
Mit dem Verzicht auf Zölle für ukrainische Lebensmittel wollte Brüssel die Wirtschaft des Landes stärken. Weil das die heimischen Märkte flutete, beschloss die EU einem Medienbericht zufolge die Notbremsen.
Der Iran sucht einen Nachfolger für Präsident Raisi. Nur einen Tag vor der Wahl macht einer der Kandidaten einen Rückzieher. Dahinter steckt wohl taktisches Kalkül im Lager der Erzkonservativen.
Mit drastischen Worten hat Israels Verteidigungsminister Gallant die Hisbollah vor einem Krieg im Libanon gewarnt: Israel wolle keinen Krieg, bereite sich jedoch »auf jedes Szenario vor«.
Eine Gewitterfront hat am Abend vor allem im Süden Deutschlands Spuren hinterlassen. Heute soll es in weiten Teilen des Landes nass werden. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor teils heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel.
Dass man an Autobahntankstellen mehr für eine Tankfüllung bezahlt, ist bekannt. Aber eine ADAC-Stichprobe zeigt, dass der Unterschied teilweise drastisch ausfällt. Eine Ausfahrt nehmen lohnt sich.
Das Vorhaben der Innenministerin, härter gegen Kriminalität und unkontrollierte Migration vorzugehen, sei gescheitert – zumindest laut Wagenknecht. Faeser habe ihre Versprechen nicht halten können.
Dramatische Stunden in Bolivien: Präsident Arce hat den Putschversuch des ehemaligen Armeechefs vereitelt. Der gescheiterte Staatsstreich zeigt, wie tief das Land in der Krise steckt. Von Anne Herrberg
In Frankreich dominiert ein Thema den äußerst kurzen Wahlkampf: die Kaufkraft. Alle Lager versprechen mehr Geld in der Tasche. Dabei steht das rekordverschuldete Land finanziell mit dem Rücken zur Wand. Von Julia Borutta.
Israel will nach Aussage von Verteidigungsminister Gallant einen Krieg im Libanon vermeiden, bereite sich aber auf alle Szenarien vor. Bei Angriffen in Syrien und im Libanon gab es offenbar Tote und Verletzte. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Er war bekannt aus Filmen wie "Bodyguard" und "Nachts im Museum": Jetzt ist der US-amerikanische Schauspieler Bill Cobbs im Alter von 90 Jahren in Kalifornien gestorben.
Immer wieder warnen Forscher: Durch die Klimakrise werden Extremwetterereignisse häufiger. Das verdeutlicht nun eine DWD-Analyse des Hochwassers in Süddeutschland - derart starke Niederschläge seien durch den Klimawandel wahrscheinlicher geworden.
Erneut dürfte der DAX tiefer starten. Am deutschen Aktienmarkt herrscht weiter Nervosität - auch wegen der Neuwahlen in Frankreich. Aus den USA droht derweil neue Belastung für die Technologiebranche.