Wirtschaft
Deutschlands Industrie steckt in der Krise. Ihr oberster Verbandschef Peter Adrian fordert ein Konjunkturprogramm – mit den frei gewordenen Milliardensubventionen für Intel.
Deutschland ist bei manchen kritischen Rohstoffen gefährlich abhängig von wenigen Lieferanten. Ein Rohstofffonds der Bundesregierung soll das jetzt ändern.
Meyer Burger galt als Hoffnungsträger für Europas Solarindustrie – doch schon lange plagt die Firma Krise um Krise. Nun trennt sich das Unternehmen von seinem Chef Gunter Erfurt.
Der Frischhaltedosenspezialist Tupperware kämpft seit Jahren mit sinkender Nachfrage – nun hat er einen Insolvenzantrag in den USA gestellt. Seine Gläubiger bangen um Hunderte Millionen Dollar.
Um bei der KI voranzukommen, brauchen Techkonzerne riesige Datenzentren und Kraftwerke. Microsoft tut sich mit globalen Schwergewichten zusammen, um bis zu 100 Milliarden Dollar zu mobilisieren.
Für russisches Uran gilt in den USA ein Importverbot. Nun sind die Lieferungen aus China sprunghaft gestiegen. Das US-Handelsministerium prüft laut einem Agenturbericht einen möglichen Dreieckshandel.
Intel verschiebt sein Magdeburg-Projekt, und der Bund verfügt plötzlich wieder über Milliardensubventionen. Finanzminister Lindner hätte das Geld gern für den Haushalt. Doch so einfach ist das nicht. Selbst, wenn Robert Habeck einknickt.
Die Ampelregierung will Deutschland wettbewerbsfähig halten. Dafür soll die Finanzbranche bis 2030 zwölf Milliarden Euro in junge Unternehmen investieren. Finanzminister Lindner lobt: »Der Investitionswille ist da.«
In einer ARD-Show bezeichnete ein Gast die AfD als Gefahr für die Demokratie. Später wurde klar: Der Mann ist auch Laiendarsteller. Kritiker erheben nun schwere Vorwürfe gegen die Öffentlich-Rechtlichen. Zu Recht?
Die Kandidatin der Demokraten kontert ihren Rivalen Donald Trump im Wahlkampf mit dessen eigenen Waffen: Kamala Harris verspricht Steuersenkungen und Entlastungen, die sie niemals wird einhalten können. Bei den Wählern kommt das an.
Hohe Zinsen haben manchen Banken im vergangenen Jahr Rekordzahlen gebracht. Doch die schlechte wirtschaftliche Lage dürfte die Institute bald treffen, warnt die Bundesbank.
Mit Eintrittsgeldern auf Inseln und einer besseren Verteilung der Kreuzfahrtschiffe will Griechenland den Massentourismus eindämmen. Für beliebte Ziele sollen laut einem Bericht bis zu 20 Euro am Tag fällig werden.