Schlagzeilen
Sinkende Produktion, sinkender Absatz: Fahrradhersteller müssen mit einem schrumpfenden Markt klarkommen. Vor allem das Geschäft mit normalen Rädern ist eingebrochen. Von Ingo Nathusius.
Der Verdächtige im Fall "Maddie" steht wegen fünf anderer schwerer Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung vor Gericht. Nun wurde der Haftbefehl gegen Christian B. aufgehoben. Das Gericht sieht keinen dringenden Tatverdacht.
Andauernde Hitze und Trockenheit halten den US-Bundesstaat Kalifornien in Atem. Mehrere Waldbrände sind ausgebrochen, tausende Menschen wurden evakuiert. Die Hitzewelle soll noch bis Sonntag anhalten.
Der Christdemokrat Alexander Räuscher fordert ein Ende der sogenannten Brandmauer und die Beobachtung der Grünen durch den Verfassungsschutz. Das hat nun Konsequenzen, nicht nur für den Parlamentarier.
Das Außenministerium weist Kritik an einem Kurzstreckenflug von Ministerin Baerbock zurück.
Wahlkämpfe verleiten besonders Populisten zu Hassreden und Verunglimpfungen anderer, sagt der höchste UN-Menschenrechtsexperte.
Der Haushaltsstreit gilt als entscheidende Belastungsprobe für die Ampelkoalition. Im Bundestag gibt sich Kanzler Olaf Scholz optimistisch. Eine Einigung soll es in Kürze geben.
Kann der Haushaltsstreit bald beigelegt werden? Im Bundestag gibt sich Kanzler Scholz gelassen und verspricht eine Einigung bis Ende des Monats. Die SPD-Fraktion hat eine Sondersitzung für Freitagmorgen anberaumt.
Das historische "Haus Vier Türme" im rheinland-pfälzischen Bad Ems hat am Morgen Feuer gefangen. Die Ursache ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist aus dem 17. Jahrhundert und Teil des UNESCO-Welterbes.
Der Haftbefehl gegen den auch im Fall Maddie verdächtigen Christian B. ist aufgehoben worden. Mit Blick auf die Vorwürfe gegen den 47-jährigen Deutschen zu fünf anderen schweren Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bestehe kein dringender Tatverdacht, teilte das Landgericht Braunschweig am Mittwoch mit.
Nach dem miesen Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl fordern die Linken-Urgesteine Dietmar Bartsch und Gregor Gysi Konsequenzen. Bundesgeschäftsführerin Katina Schubert hält dagegen. Ihr Wunsch: weniger »Ego«.
Nach dem miesen Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl fordern die Linken-Urgesteine Dietmar Bartsch und Gregor Gysi Konsequenzen. Bundesgeschäftsführerin Katina Schubert hält dagegen. Ihr Wunsch: weniger »Ego«.