Deutschland
Keir Starmer löst Rishi Sunak ab. Wo steht er politisch? Wie hat ihn seine Herkunft geprägt? Und was ist sein Lieblingsfußballclub? Die wichtigsten Fakten über den Labour-Politiker.
Keir Starmer löst Rishi Sunak ab. Wo steht er politisch? Wie hat ihn seine Herkunft geprägt? Und was ist sein Lieblingsfußballklub? Die wichtigsten Fakten über den Labour-Politiker.
Mehr als ein Dutzend Firmen verkaufen in Deutschland offenbar gepanschten Diesel zu Dumpingpreisen. Es könnte um Steuerbetrug im dreistelligen Millionenbereich gehen. Der Zoll ist mit seinen Ermittlungen spät dran.
Auf dem strahlenden Sieg von Labour-Chef Starmer gibt es Schatten. Denn für viele in Großbritannien war er schlicht das kleinere Übel, meint Christoph Prössl. Eine seiner wichtigsten Aufgaben nun: Vertrauen herstellen.
Russland zielt offenbar darauf ab, Muslime in Deutschland gegen die Ukraine aufzuhetzen. Ein aktueller Fall betrifft eine Berliner Moschee. Es geht um einen Schweinekopf und eine Palästinaflagge.
Aus dem einfachen "Wumms" wurde bald der "Doppelwumms".
Digitale Zwillinge könnten in Zukunft bei der Behandlung von Krankheiten helfen. Bisher gab es sie nur für Erwachsene - das soll sich jetzt ändern. Von Magdalena Biersack und Veronika Simon.
Veränderungen an den Verkehrswegen in Deutschland werden leichter. Einer entsprechenden Anpassung hat der Bundesrat zugestimmt.
Den Wählern in Großbritannien ging es vor allem darum, die Torys für eine desaströse Bilanz ihrer Regierungszeit abzustrafen, sagt der Politik-Experte Marius Guderjan. Aber aus dem Ergebnis spricht auch der Wunsch nach einem anderen Politikstil.
Zwei alte Männer im Kampf um das mächtigste Amt der Welt: Wie konnte es dazu kommen? Das Altersproblem ist ein Stück weit im politischen System der USA angelegt, erklärt David Sirakov.
Die LGBTQ+-Gemeinschaft wird in der Slowakei regelmäßig diskriminiert. Eine Spitzenpolitikerin hetzt nun besonders perfide.
Aus der Wirtschaft gibt es erleichterte Reaktionen darauf, dass die Ampel ihren Haushaltsstreit beigelegt hat. Vielen Wirtschaftsvertretern gehen die beschlossenen Maßnahmen allerdings nicht weit genug.