Deutschland
Kurz vor seinem geplanten Befreiungsschlag patzt Joe Biden schon wieder auf offener Bühne. Der Präsident müsste eigentlich gehen. Aber die Demokraten werden ihn wohl trotzdem nicht los.
Droht ein Rüstungswettlauf zwischen der Nato und Russland?
In der Kabinettsspitze herrscht Einigkeit: Neue US-Waffen in Deutschland können bei der Abschreckung Russlands helfen.
In Washington stellte sich Joe Biden einer mit Spannung erwarteten Presserunde. Die Journalisten hatten wenige Fragen zur Nato. Dafür umso mehr zur Kandidatur des Präsidenten, der sich einen weiteren Versprecher leistete.
Ungarns Ministerpräsident Orban will angeblich Ex-US-Präsident Trump treffen, der sich im Wahlkampf gegen US-Präsident Biden befindet. Schon im März fand ein Treffen Orbans mit Trump statt.
Seine Pressekonferenz nach dem NATO-Gipfel nutzte US-Präsident Biden auch für Wahlkampf. Er bekräftigte erneut, seine Kandidatur für die Wahl nicht zurückzuziehen. Während des Termins stand insbesondere sein Auftreten unter Beobachtung.
Bei seiner Abschlusspressekonferenz nach dem Nato-Gipfel besteht der US-Präsident darauf, den Ansprüchen seines Amtes gerecht werden zu können.
Beim Nato-Gipfel zeichnet Joe Biden eine Drohkulisse mit Blick auf eine mögliche Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus.
Die internationale Waffenhilfe für die Ukraine wird künftig von der Nato koordiniert.
Einem Bericht zufolge testet Bidens Team die Chancen seiner Vizepräsidentin. Das Biden-Lager kontert Clooneys Forderung nach Rückzug. Alle Informationen im Newsblog.
"Wir geben 90 Milliarden für Waffen aus", warnt Sahra Wagenknecht bei "Maybrit Illner". Claudia Major schäumt. Denn die Nato nennt völlig andere Zahlen.
Habeck wird der Kandidat für die Bundestagswahl. Er erwartet etwas von den Grünen. Und sie auch von ihm.