Deutschland
Donald Trump hat mit J. D. Vance seinen möglichen Stellvertreter als Präsident benannt. Der 39-Jährige ist Multimillionär – und das, obwohl er aus einer Arbeiterfamilie kommt.
Hohe Kosten und Zinsen belasten auch die Energiewende auf dem Meer. Zuletzt hat der Ausbau wieder etwas zugelegt. Doch an das gesetzliche Ziel von 30 Gigawatt bis 2030 glaubt selbst die Branche nicht mehr.
Es gibt Sportwetten. Und es gibt Politwetten: Im Netz wird schon länger auf einen Sieg Donald Trumps bei den US-Wahlen spekuliert. Nun steigen die Kurse. Sie liefern ein erstes Stimmungsbild in den USA nach dem Attentat.
Schwere Unwetter haben in Afghanistan mindestens 40 Menschen das Leben gekostet. Hunderte Häuser in der Provinz Nangahar wurden zerstört, die Stromversorgung ist teilweise zusammengebrochen.
Weil die Infrastruktur in einem desolaten Zustand ist, stockt überall der Güterverkehr. Unterwegs mit Menschen, für die kaputte Straßen, Brücken, Schienen zum Berufsalltag gehören.
Seit dem Attentat auf Donald Trump sprießen online die Verschwörungserzählungen – von rechts wie links. Womöglich wird Amerika sie auf Jahrzehnte nicht los.
Zwei Tage nach dem Attentat lässt sich Donald Trump beim Parteitag der Republikaner feiern. Delegierte aus Texas huldigen ihrem Kandidaten. Und SPIEGEL-Korrespondent Marc Pitzke erklärt, wer sein neuer Vize ist.
Noch nie wurde in Deutschland so viel vererbt oder verschenkt wie im vergangenen Jahr: 121,5 Milliarden Euro wurden registriert. Der beachtliche Anstieg liegt aber vor allem an einem Einbruch im Vorjahr.
Nicht alle Schenkungen oder Vererbungen sind so groß, dass Steuern fällig sind - und sie in der Statistik auftauchen. Bei den Übertragungen jenseits der Freibeträge aber hat es 2023 einen Rekord gegeben.
Hilfsorganisationen in Syrien versuchen, die Menschen im Bürgerkriegsland zu unterstützen. Drohende Budgetkürzungen im Haushalt der Bundesregierung setzen die Helfer aber unter Druck. Von Claudia Buckenmaier.
Morgen will das Kabinett den Haushaltsentwurf für 2025 verabschieden - und damit auch deutliche Einsparungen bei der Entwicklungshilfe. Hilfsorganisationen warnen vor einer massiven Fehlentscheidung. Auch aus der Union kommt Kritik.
Bei einem Treffen mit israelischen Regierungsvertretern hat US-Außenminister Blinken seine "große Besorgnis" über die Zahl getöteter Zivilisten in Gaza geäußert. Die US-Kritik ist ungewohnt scharf.