Schlagzeilen
Wie konnte der Schütze ungestört auf Donald Trump feuern? Nach dem Attentat auf den Ex-Präsidenten steht der Secret Service in der Kritik. Ein Ex-Agent erzählt, wie unterschiedlich Einsätze ablaufen.
Die deutsche Politik zeigt sich bestürzt über das Attentat auf Ex-US-Präsident Trump. Parallel dazu wächst die Sorge vor einer weiteren Vergiftung des Wahlkampfes - und die Angst, der wichtige Verbündete könnte instabil werden.
Attentate auf Präsidenten haben in den USA eine lange Geschichte. Doch der Angriff auf Donald Trump ist der Tiefpunkt einer jüngeren Entwicklung – mit Wurzeln in der Amtszeit von Barack Obama.
Bei einem Luftangriff hat Israels Armee nach eigenen Angaben den Hamas-Kommandeur in der Stadt Chan Junis getötet. Die Terrororganisation widerspricht Berichten, sie habe Verhandlungen über eine Waffenruhe verlassen.
Bei einem Luftangriff hat Israels Armee nach eigenen Angaben den Hamas-Kommandeur in der Stadt Chan Junis getötet. Die Terrororganisation widerspricht Berichten, sie habe Verhandlungen über eine Waffenruhe verlassen.
Nach dem Attentat auf Donald Trump in Pennsylvania äußert sich der demokratische Gouverneur des US-Bundesstaates, Josh Shapiro, gemeinsam mit Sicherheitsleuten. Sehen Sie das Statement live.
Nach dem Attentat auf Donald Trump ist das Entsetzen nicht nur in den USA groß. Ein Foto scheint die Kugel im Flug zu zeigen.
Ein 20-Jähriger feuert auf Trump.
Das israelische Militär hat den Tod von Rafa Salama gemeldet. Er gilt als einer der Hauptverantwortlichen für das Massaker vom 7. Oktober. Das Schicksal von Hamas-Militärführer Deif bleibt weiter ungewiss.
Laut Bundesinnenministerin Faeser soll es auch während der Olympischen Spiele in Paris Kontrollen an der deutsch-französischen Grenze geben. Eine Verlängerung der bundesweiten Kontrollen, wie Union und FDP sie fordern, lehnt sie aber ab.
Im ARD-Sommerinterview wird Friedrich Merz auch nach Markus Söder gefragt. Der CDU-Chef gibt keine klare Antwort.
Die Union ist in Umfragen klar stärkste Kraft in Deutschland. Aus Sicht des CSU-Chefs ist das Potenzial aber noch lange nicht erschöpft. Er rechnet mit der Rückkehr von Protestwählern.