Deutschland
China erhebt immer stärker Anspruch auf Taiwan, die USA sind die Schutzmacht des westpazifischen Landes. Donald Trump hat nun skizziert, wie er sich das in Zukunft vorstellt.
Mit markigen Worten droht China der kleinen Insel Taiwan. Was dahintersteckt und was der Konflikt mit uns zu tun hat, erklärt SPIEGEL-Redakteur Cornelius Diekmann.
Stephan von Erffa war Chefbuchhalter des Skandalkonzerns Wirecard und soll laut Anklage Mitglied einer betrügerischen Bande gewesen sein. Nun sagte er nach anderthalb Jahren vor Gericht aus. Es wurde teilweise kurios.
Nikki Haley und Ron DeSantis hatten Trump noch während des Vorwahlkampfs scharf angegriffen. Jetzt zeigten sich beide von einer anderen Seite.
Die Ampel hat sich auf den Bundeshaushalt 2025 geeinigt. Von einem "Sparhaushalt" ist jedoch wenig übrig, meint Hans-Joachim Vieweger. Viele Ressorts bekommen mehr Geld, Buchungstricks verschieben das Haushaltsloch in die Zukunft.
Vollendet ist das große Werk: Der Haushalt fürs kommende Jahr steht in weiten Teilen. Doch damit sind längst nicht alle Fragen geklärt.
China bedroht Taiwan – und damit eine Demokratie und den wichtigsten Mikrochipproduzenten der Welt. SPIEGEL-Redakteur Cornelius Dieckmann war vor Ort und erklärt, was die Feindschaft für uns bedeutet.
Das Drama um den Präsidenten offenbart auch das Versagen von US-Journalisten. Warum wurde über den offensichtlichen geistigen Verfall des Präsidenten nicht ähnlich scharf berichtet wie über Donald Trumps Lügen?
Die Bundesregierung wollte einst mit dem Bundesaufnahmeprogramm von den Taliban verfolgte Afghaninnen und Afghanen retten. Nun plant Bundesinnenministerin Faeser, die Finanzierung fast gänzlich zu streichen.
Finanzminister Lindner hat vor der Presse den Haushalt für 2025 erklärt. Er meint, künftige Regierungen müssten eine Grundsatzfrage klären, wenn sie neue Haushalte beschließen wollten. Gerade 2028 könne es eng werden.
2014 schossen prorussische Separatisten eine malaysische Passagiermaschine ab. Diese Attacke offenbarte, zu welcher Brutalität Putin fähig ist – aber selbst danach wollten es viele im Westen nicht wahrhaben.
Seit dem 16. Jahrhundert wird das Parlament in London traditionell vom britischen König eröffnet. Dazu gehört auch die Verlesung des neuen Regierungsprogramms, das Charles III. nun im Palast von Westminster vorgestellt hat.