Schlagzeilen
Angela Merkel wird in dieser Woche 70 Jahre alt. SPD-Chefin Esken hat nun erzählt, was sie an der früheren Bundeskanzlerin besonders schätzt – und was sie bei ihrem ersten Besuch im Kanzleramt zu hören bekam.
Bereits im April hatte der Bundestag die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete beschlossen, im Sommer sollte sie wohl an den Start gehen. Doch daraus wird offenbar nichts.
Bei der Solarenergie ist die Vorreiterrolle weg, jetzt droht dem Land das gleiche Schicksal bei der Windenergie. Klimaschutz gilt bei uns als lästig. Nicht so in China und den USA.
In den USA breitet sich die Vogelgrippe weiter aus. Nach neuen Ausbrüchen auf Kuhfarmen gibt es nun weitere Fälle bei Menschen. Die Gesundheitsbehörde CDC beruhigt jedoch - das Risiko für die Bevölkerung sei weiterhin gering.
Jürgen Elsässer war mal ein Linker, heute trommelt er für eine Revolution von rechts. Mit seinem Magazin »Compact« wollte er einer AfD-Machtübernahme den Weg bahnen, nun wurde sein Medium verboten. Wer ist der Mann?
Der Name ist Programm, in der »Null« werden künftig nur Getränke ausgeschenkt, die frei von Alkohol sind. Münchens besonderer Biergarten soll auch die Gegend um den Hauptbahnhof aufwerten.
Die Hürden für eine medizinische Behandlung gegen den Willen des Patienten sind sehr hoch. Das Bundesverfassungsgericht prüft nun, ob die Betroffenen dazu immer in eine Klinik gebracht werden müssen. Von P. Raillon.
Es wird wärmer und wärmer, der Eispanzer der Pole schmilzt, das Wasser steigt. So viel ist klar. Aber warum wirkt sich der Klimawandel auch auf die Tageslänge aus?
Mit bandagiertem Ohr zeigt sich Donald Trump beim Wahlparteitag in Milwaukee. 48 Stunden nach dem Attentat überschattet der Auftritt fast die Kür des Vizekandidaten J.D. Vance. Der lernt seinen neuen Job schnell: zweite Geige.
In Ruanda bleibt Präsident Kagame an der Macht. Nach Auszählung fast aller Stimmen kommt er auf mehr als 99 Prozent. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Verfolgung Oppositioneller im Land.
"Standort erlauben": Wer dem bei einigen Smartphone-Apps zustimmt, kann unwissentlich zum gläsernen Menschen werden - eine Sicherheitslücke bis in die deutschen Geheimdienste. 11KM schaut auf die Recherchen von BR und netzpolitik.org.
Die chinesische Softwarefirma Wiseoft hat nach dem Mordversuch an Donald Trump ein sattes Börsenplus verzeichnet, offenbar wegen ihres Namens. Er deutet den Sieg des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers an.