Deutschland
Ursula von der Leyen bleibt EU-Kommissionspräsidentin. Bei der Wahl am Donnerstag konnte sie genug Stimmen auf sich vereinen.
Die hohe Inflation hinterlässt Spuren: Die Kaufkraft besonders von Familien mit mittleren Einkommen hat in Deutschland zuletzt gelitten. Besserverdienende Singles ohne Kinder hingegen stehen gut da.
Trotz gesunkener Inflationsrate: Die EZB belässt den Leitzins unverändert bei 4,25 Prozent. Auch am für Sparer wichtigen Einlagensatz ändert sich nichts, womöglich aus Sorge über die Teuerung bei Dienstleistungen.
Die Inflation vergangener Jahre brachte viele Menschen in Bedrängnis, die Ampel-Koalition steuerte mit Entlastungsmaßnahmen gegen.
Die Abgeordneten der FDP stimmten gegen sie, trotzdem kann Ursula von der Leyen ihre zweite Amtszeit als Präsidentin der EU-Kommission antreten. Mehr als 400 Abgeordnete stimmten für die Deutsche, darunter auch die Grünen.
Zum vierten Mal trifft sich heute die noch junge Europäische Politische Gemeinschaft. Der neue britische Premier Starmer versprach eine engere Zusammenarbeit mit der EU und eine aktivere Rolle auf der Weltbühne.
Die Zahl der Fehltage wegen psychischer Krankheiten ist laut der DAK im ersten Halbjahr 2024 stark gestiegen. Die Krankenkasse nennt den Anstieg "besorgniserregend". Insgesamt lag der Krankenstand auf einem Rekordniveau.
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Im stillgelegten bayerischen Atomkraftwerk Grafenrheinfeld ist es zu einem Brand gekommen. Laut den Einsatzkräften drang keine Strahlung nach außen. In dem AKW steht demnächst die Sprengung der Kühltürme an.
Die Bautzener Kita "Benjamin Blümchen" hat einen neuen Namen. Für die Erfinderin des sprechenden Elefanten ist das nicht nachvollziehbar.
Seit Tagen gibt es in Bangladesch heftige Studentenproteste. Anlass ist eine umstrittene Quotenregel für die Vergabe begehrter Regierungsjobs. Die Polizei reagiert mit Gewalt: Es gab bereits mehrere Tote. Von Peter Hornung.
Für Israels rechtsextremen Sicherheitsminister ist es eine routinierte Provokation: Erneut betete Itamar Ben-Gvir auf dem für Muslime wichtigen Tempelberg. Und verstärkte den Affront mit einer Videobotschaft.