Schlagzeilen
Im ARD-Interview kontert Kanzler Scholz die Kritik am Haushaltsentwurf seiner Ampel. Auf die Frage, woher die fehlenden Milliarden kommen sollen, antwortet er ausweichend. Von E. Seibert und J.-B. Nickschas.
Die Berliner Polizei erhielt vor dem Endspiel der Fußball-EM einen Gefährdungshinweis aus dem Bereich des »islamistischen Spektrums«. Ermittler durchsuchten daraufhin mehrere Wohnungen.
Fanfare, Kutsche und Krone: In einer pompösen Zeremonie hat König Charles III. das Parlament eröffnet und verraten, was der neue Premier Keir Starmer vorhat. Nicht die einzige Lehre aus der »King’s Speech«.
Von Freude oder Genugtuung über das Urteil gegen die EU-Kommission bei der Impfstoffbeschaffung ist in Brüssel wenig zu spüren: Selbst Transparenzverfechter finden das forsche Vorgehen von 2021 nachvollziehbar. Von A. Meyer-Feist.
US-Investor Peter Thiel machte sich schon früh für Donald Trump stark. Inzwischen rückt ein ganzer Klüngel aus Techbossen in den Machtzirkel einer möglichen republikanischen Regierung vor. Vorn dabei: David Sacks.
Auf dem Parteitag der Republikaner in Milwaukee tummeln sich auch deutsche Politiker - darunter Unionsfraktionsvize Spahn. Die Mission: Kontakte aufbauen. Denn sie alle halten einen Wahlsieg Trumps für sehr wahrscheinlich. Von Nina Barth
Bildungsministerin Stark-Watzinger steht in der sogenannten Fördergeldaffäre weiter unter Druck. Chatnachrichten, die sich Mitglieder der Leitungsebene geschrieben haben, will ihr Ministerium nun nicht freigeben. Von Kilian Pfeffer.
Eigentlich soll ein breites Bündnis bezahlbares Wohnen in Berlin sicherstellen. Doch ein Konzern dreht nun an der Mieten-Schraube, zum Ärger des zuständigen Senators Gaebler.
Mehr als 40 Grad in Griechenland: Athen reagiert mit eingeschränkten Arbeitszeiten, das Rote Kreuz informiert Anwohner und Touristen über Sicherheitsmaßnahmen. Welche Strategien die Menschen jetzt gegen die Hitze haben.
Beim Haushaltsgezerre ist Verteidigungsminister Pistorius nicht gut weggekommen, für seine Bundeswehr gibt es nur ein Miniplus. In einem Brief an die Truppe zeigt er sich frustriert.
Ihr Mann wurde von den Schüssen auf Donald Trump getötet. Danach wurde die Witwe von beiden Spitzenkandidaten angerufen, doch sie nahm nur einen Anruf entgegen.
In der Ukraine tobt seit knapp 29 Monaten ein blutiger Abnutzungskrieg. Derzeit kann weder die ukrainische noch die russische Armee entscheidende Vorteile erringen. Politisch könnte es für Wladimir Putin jedoch kaum besser laufen.