Schlagzeilen
US-Präsidentschaftskandidat Trump gilt als Kritiker der Waffenhilfen für die Ukraine.
Morde und Vergewaltigungen: Russische Soldaten, die heimkehren, haben Integrationsprobleme. Ein Offizieller warnt vor dem Ausmaß.
Die USA wollen in Deutschland Waffensysteme stationieren, die weit bis nach Russland reichen.
Bei den anhaltenden Protesten in Bangladesch kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Regierung kündigte nun eine landesweite Ausgangssperre an - sowie den Einsatz des Militärs. Protestiert wurde trotzdem.
Nicht alle Familienmitglieder unterstützen Donald Trump: Seine Nichte Mary warnt vor einem Sieg und glaubt ihm nicht, dass er Amerika vereinen will.
Noch im Juni hatte die Internationale Atomenergiebehörde erklärt, dass Iran sein Atomprogramm ausbaue. Nun warnt US-Außenminister Blinken, die Theokratie habe zwar noch keine Atomwaffe entwickelt, aber die Lage sei »nicht gut«.
»Aus unserer Sicht vom Jemen aus gestartet«: Die Huthis haben einen tödlichen Drohnenangriff auf Israels Mittelmeermetropole geflogen. Nun droht Verteidigungsminister Yoav Gallant der von Iran unterstützten Miliz im fernen Jemen.
Merz kritisiert die FDP, weil sie Ursula von der Leyen nicht wiedergewählt hat. Von der FDP gibt es eine deutliche Antwort.
Kanzler Olaf Scholz ist zum SPD-Wahlkampfauftakt nach Dresden gereist. Als es um Wladimir Putin und die Ukraine geht, redet er Klartext, wird laut, hart – und als »Kriegstreiber« beschimpft.
Landesweite Proteste in Bangladesch fordern über hundert Menschenleben. Unruhen eskalieren trotz Ausgangssperre und Einsatz des Militärs.
Einmal in der Bekaa-Ebene und einmal im Südlibanon: Israel hat am Donnerstag einen Hamas-Kader und einen hochrangigen Hisbollah-Milizionär gezielt getötet. Die Schiitenmiliz reagiert mit massivem Beschuss.
Jedes Jahr geht in Deutschland mehr als eine halbe Milliarde Euro an die beiden großen christlichen Kirchen. Die Grundlage für diese Zahlung ist seit mehr als 100 Jahren entfallen. Ein Unding.