Schlagzeilen
In einer Notoperation sollen Ärzte das Kind einer getöteten Palästinenserin auf die Welt gebracht haben. Derweil bestätigt die israelische Armee nächtliche Angriffe auf »Terrorziele im ganzen Gazastreifen«.
Die Anzeichen, dass sich US-Präsident Joe Biden aus dem Rennen um die Präsidentschaft zurückziehen könnte, mehren sich.
In der Ukraine ist eine bekannte Politikerin erschossen worden. Iryna Farion kämpfte gegen die russische Sprache in ihrer Heimat und saß für die rechtsextreme Swoboda-Partei im Parlament. Die Ermittler prüfen nun Spuren nach Russland.
Peter Kurth suchte schon früher die Nähe zu radikalen Rechten. Jetzt hat er sich wieder bei der AfD gezeigt. Er sagt: »Ich werde mir als Privatperson nicht verbieten lassen, mit wem ich rede.«
Die USA wollen in Deutschland Waffen stationieren, die weit bis nach Russland reichen. SPD-Politiker Mützenich warnt: »Die Gefahr einer unbeabsichtigten militärischen Eskalation ist beträchtlich.«
Die Perseiden sind wieder da. Dieses Jahr sind die Bedingungen für die Beobachtung gut. Drei Tipps für die Sternschnuppenjagd. Von Uwe Gradwohl.
Prostitution ist in der Ukraine verboten. Doch im Krieg hat Sexarbeit deutlich zugenommen - mit Strafen müssen aber alleine die Sexarbeiterinnen rechnen. Experten werfen der Polizei vor, am System mitzuverdienen. Von A. Beer und M. Kalus.
Die Journalistenvereinigung "Netzwerk Recherche" hat ihren Negativpreis für problematischen Umgang mit der Presse vergeben. In diesem Jahr erhält Verkehrsminister Wissing die "Verschlossene Auster".
Am 20 Juli 1944 scheiterte das Attentat auf Hitler. Bei einer Gedenkfeier in Berlin wurden die Widerstandskämpfer um Graf Stauffenberg gewürdigt. Bundeskanzler Scholz rief dazu auf, die Demokratie und das Grundgesetz zu verteidigen.
Der Chef des Arbeitgeberverbands Stefan Wolf will Büro-Kräfte bis 70 arbeiten lassen. Wissenschaftler begeistert über die mögliche Steigerung der deutschen Wirtschaftkraft, Gewerkschaften reagieren empört.
SPD-Politiker Rolf Mützenich kündigte Änderungen an den Bürgergeld-Ampelplänen an – ohne konkret zu werden. Die Opposition sieht darin ein Schuldeingeständnis: Die »permanenten Reförmchen« reichten nicht aus.
Ankara präsentiert Kriegsschiffe im Norden der Insel, Athen setzt auf Zurückhaltung.