Deutschland
Die Grünen fallen in der Wählergunst weiter: Laut neuer Umfrage erreichen sie mit 10,5 Prozent den schlechtesten Wert seit April 2018.
Der DAX hat gestern nach einer verlustreichen Vorwoche spürbar zugelegt. Den Rückzug Bidens aus dem Wahlkampf nimmt der Aktienmarkt gelassen auf. Heute dürfte die Erholung weitergehen - auch wegen SAP.
Der ukrainische Außenminister Kuleba wird zu Gesprächen in China erwartet - ein ungewöhnlicher Besuch. Denn Peking bezeichnet sich im Ukraine-Krieg zwar als neutral, gilt aber als Verbündeter Russlands. Von Ruth Kirchner.
Lange hat Biden an seiner Kandidatur festgehalten, doch nun hat er sich zurückgezogen. Die Chancen für Kamala Harris, ihm nachzufolgen, stehen gut. Die Lage im Überblick.
Palästinensergruppen haben sich wohl auf die Bildung einer nationalen Interimsregierung für den Gazastreifen nach dem Krieg geeinigt. Derweil laufen Verhandlungen über einen Deal zur Waffenruhe.
Gute Nachricht für den angespannten Bundeshaushalt: Die Steuereinnahmen sind von Januar bis Juni gestiegen, Zinsausgaben sind zurückgegangen. Für das gesamte Jahr lässt sich daraus aber noch kein Schluss ziehen.
Die Konjunktur läuft weiter schwach, doch der Bund hat höhere Einnahmen als im vergangenen Jahr.
Auf dem deutschen Automarkt stockt die Antriebswende, denn E-Autos sind ohne Subventionen weiterhin deutlich teurer als Verbrenner. Die aktuelle Auswertung von Juli zeigt aber, dass sich die Preise annähern. Erstaunlich: Ausgerechnet das billigste E-Auto wird verschmäht.Von FOCUS-online-Redakteur Volker Tietz
Eine neue Insa-Umfrage für die „Bild“ offenbart das schlechteste Ergebnis für die Grünen seit April 2018. Die beiden weiteren Ampel-Parteien können ebenfalls in der Wählergunst nicht zulegen.
Die Energiewende hat in Deutschland Vorrang. Doch unzählige Paragraphen, Personalabbau und die fehlende Digitalisierung lassen diese bereits auf dem Amt scheitern. Von Matthias Pöls, Felix Seibert-Daiker und Vincent Tandler-Schneider.
Finanzminister Lindner nennt es eine "Anwerbungsprämie": Spitzenkräfte aus dem Ausland sollen Steueranreize bekommen, um sie nach Deutschland zu locken.
Beim Ausbruch des Vesuvs vor knapp 2.000 Jahren erstickten oder verbrannten viele Menschen in der Stadt Pompeji. Jetzt haben italienische Forscher festgestellt, dass es auch Opfer gibt, die bei einem Erdbeben gestorben sind. Von S. Troendle.