Schlagzeilen
Als Drehbuchautor erfand Aaron Sorkin einst »The West Wing«, in der Politserie wirkte der US-Präsident wie ein Held. Jetzt hat sich Sorkin in den echten Präsidentschaftswahlkampf eingemischt. Die Reaktion folgte prompt.
Für die große Mehrheit ist politische Gewalt ein absolutes Tabu. Nicht so bei AfD-Wählenden: Dort wird einer Studie zufolge Gewalt nicht nur als Grauzone toleriert, ein gewisser Prozentsatz billigt demnach sogar tätliche Angriffe.
Die chinesische Zentralbank hat zwei wichtige Leitzinssätze gesenkt: unter anderen den fünfjährigen Zins, der für die Baufinanzierung maßgeblich ist. Damit könnte die Zentralbank den für die Wirtschaft so wichtigen Immobilienmarkt stützen.
Kamala bedeutet »Lotosblume«, ein wichtiges Symbol in der indischen Kultur. Aber wie betont man den Namen eigentlich richtig? Die US-Vizepräsidentin hat für Aufklärung gesorgt.
US-Präsident Joe Biden steht nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Die Republikaner fordern nun, dass er weitere Konsequenzen zieht.
Deutsche Politikerinnen und Politiker loben den Rückzug Bidens aus dem US-Präsidentschaftsrennen als großen Schritt. In einer Frage halten sie sich jedoch bedeckt: Wie es nun weitergeht.
Lange galt sie politisch als zu blass - nun will Kamala Harris US-Präsidentin werden. Sie wäre nicht nur die erste Frau im Amt, sondern auch die erste Person mit asiatischen Wurzeln. Und erstmals gäbe es einen "First Gentleman".
Das dritte deutsche "Patriot"-System ist nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Selenskyj angekommen und offenbar einsatzbereit. Russland meldet den Abschuss zahlreicher ukrainischer Drohnen. Der Liveblog zum Nachlesen.
Netanjahu trifft Biden trotz dessen Rückzugs aus dem Rennen um eine weitere Amtszeit.
In den USA zieht ein Kandidat zurück, in Deutschland spielen Kandidaturfragen hingegen (noch) eine untergeordnete Rolle. Doch zumindest bei der SPD wären immer mehr mit einem Weiter-so von Scholz unzufrieden.
Lob für Bidens Rückzug, aber Argwohn, ob das für die Demokraten reicht: Internationale Medien sind sich weitgehend einig über den Wechsel bei den US-Demokraten – aber nicht darüber, was das nun für Trump heißt.
Wer mit dem Zug nach Nordrhein-Westfalen reisen will, muss mit Einschränkungen rechnen: Vier Monate lang sind erheblich weniger ICE auf der Strecke. Der Konzern begründet das auch mit Baumaßnahmen.