Schlagzeilen
Am Mittwoch hat das Bundesinnenministerium das Islamische Zentrum Hamburg verboten – auch wegen Verbindungen zum Iran. Nun reagiert Teheran.
Jugendjahre in Kanada. Ein chinesischer Spitzname. Und sogar eine Spende von Trump. Bemerkenswerte Fakten über die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten.
Vor der Küste des US-Bundestaates New Hampshire erfahren zwei Angler die ganze Kraft eines Wals am eigenen Leib: Sie sind auf einem Boot unterwegs, als das Tier plötzlich aus dem Wasser schießt.
Flugzeughersteller schlagen vor, Maschinen künftig nur noch von einem Piloten steuern zu lassen. Die Betroffenen protestieren unter dem Motto: »Einer heißt keiner«.
Nächstes Jahr endet die Legislaturperiode des 20. Bundestages - dann wird das Parlament neu gewählt. Wann das genau passieren soll, steht nun inoffiziell fest. Bundespräsident Steinmeier muss den Wahltag noch bestätigen.
Ein Syrer hat nach Ansicht der Bundesanwaltschaft für einen Ableger der Hisbollah in einer südsyrischen Ortschaft Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Vorwürfe lassen das Ausmaß der Grausamkeiten erahnen.
Erneut hat die EU ihre Mitglieder einem "Rechtsstaats-TÜV" unterzogen. Besonders im Fokus steht dabei Ungarn. Doch Sorgen macht sich die EU-Kommission auch um die Slowakei. Und auch Deutschland bekommt Verbesserungsvorschläge.
Eine von Justizministerin Alma Zadić eingesetzte Kommission entfaltet große Wucht: Herrschen in der Justiz solche Missstände, dass Österreich heute nicht mehr in die EU aufgenommen würde?
Noch hat die SPD ihn nicht offiziell nominiert. Doch Bundeskanzler Olaf Scholz macht klar: Er will sein Amt behalten – und sich Joe Biden in diesem Punkt nicht zum Vorbild nehmen.
Der Termin für die nächste Bundestagswahl steht fest. Zuvor war darüber hitzig diskutiert worden – nicht zuletzt, damit die Wahlen nicht wieder mit dem Berlin-Marathon zusammenfallen.
Der Termin für die nächste Bundestagswahl steht - auch wenn der Bundespräsident das Datum noch offiziell bestätigen muss.
In Brasilien mischt die Polizei zufällig ausgewählte Fotos aus den sozialen Medien unter Bilder von Verdächtigen, die Opfern zur Identifizierung gezeigt werden. Viele Unschuldige landen so im Gefängnis. Nun regt sich Widerstand.