Schlagzeilen
Ob der Demokrat seine Pläne durchs Parlament bringen kann, ist fraglich.
Nach den Brandanschlägen auf das französische Bahnnetz geht die Regierung von linksextremen Tätern aus. Beschädigte Glasfasernetze sorgen nun für neue Aufregung. Ob es einen Zusammenhang gibt, ist aber unklar.
Die öffentlichen Schulden in Deutschland sind so hoch wie nie, auch wegen eines Sondereffekts. Unterdessen können die Länder einen Erfolg vermelden.
Luftangriffe, Vertreibungen und immer wieder sexuelle Gewalt: Im Konflikt im Sudan gibt es vor allem zivile Opfer.
Keine zwei Wochen ist J.D. Vance Trumps Vizepräsidentschaftskandidat. Nun belasten ihn alte Mails an eine trans Person. In seinen Nachrichten soll er auf die Polizei geschimpft haben – und auf Donald Trump.
Bis zu 100 Jahre dauert es wohl noch, bis es ein Endlager für radioaktive Abfälle gibt. So lange bleiben sie in Zwischenlagern. Die betroffenen Gemeinden Brunsbüttel, Brokdorf und Geesthacht pochen auf hohe Ausgleichszahlungen.
Im Streit um das Erbe von Drogerieunternehmer Erwin Müller hat das Gericht eine Klage der Adoptivkinder abgewiesen. Die drei Erwachsenen hatten von dem 91-Jährigen den Pflichtteil des Erbes gefordert.
Die CDU lehnt auf Bundesebene eine mögliche Koalition mit dem BSW ab - auf Länderebene hält das Generalsekretär Linnemann für möglich. BSW-Gründerin Wagenknecht stellt allerdings Bedingungen.
Zwischen Israel und der Miliz Hisbollah wachsen die Spannungen: Bei einem israelischen Angriff sind nun zwei Menschen getötet worden.
Erst die Angriffe auf die Bahn am Tag der Olympia-Eröffnung, nun neue »Sabotageakte« am Glasfasernetz in Frankreich: Laut Polizei soll es Attacken in mindestens sechs Départements geben.
Trotz hoher Gewinne haben die 40 im DAX gelisteten Firmen in den vergangenen Jahren von staatlichen Subventionen in Milliardenhöhe profitiert. Ein Konzern erhielt besonders viel Unterstützung.
Die Ampel möchte ein Diskriminierungsverbot wegen sexueller Identität im Grundgesetz verankern. Die Union hält das für unnötig, Fraktionsgeschäftsführer Frei sieht LGBTQ-Personen bereits ausreichend geschützt.