Schlagzeilen
Höhere BAföG-Bedarfssätze und Fristen für Steuererklärungen, mehr Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, Änderungen bei der Bahn und PayPal - was bringt der August Neues für Verbraucherinnen und Verbraucher?
Nach heftigen Regenfällen im südindischen Bundesstaat Kerala ist es zu mehreren Erdrutschen gekommen. Mehrere Menschen starben, viele werden vermisst. Die Rettungsarbeiten werden durch das Wetter behindert.
Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der Unternehmen dazu verpflichten wird, jährliche Nachhaltigkeitsberichte vorzulegen. Die Bundesregierung will damit eine Richtlinie der EU umsetzen. Von Martin Polansky.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags stellt infrage, ob der geplante Steuerrabatt für ausländische Fachkräfte so rechtens ist. Gleichzeitig geht es in dem Gutachten um eine mögliche Lösung.
Im Vorfeld wichtiger Unternehmens-, Konjunktur- und Inflationszahlen bleibt die Nervosität an den Aktienmärkten erhöht. Die Anlegerinnen und Anleger dürften sich heute nicht allzu weit vorwagen.
Politiker wurden in den vergangenen Monaten immer wieder Ziel von Angriffen. Nun hat Wirtschaftsminister Habeck wohl mehr als 700 Anzeigen wegen Hassnachrichten erstattet. Darunter waren auch konkrete Gewaltandrohungen.
Politiker werden in den vergangenen Monaten immer wieder Ziel von Angriffen. Nun hat Wirtschaftsminister Habeck wohl mehr als 700 Anzeigen wegen Hassnachrichten erstattet. Darunter waren auch konkrete Gewaltandrohungen.
Italiens Regierungschefin Meloni hat Chinas Unterstützung für Russland als Quelle "großer Reibereien" bezeichnet. Mit Blick auf den nächsten Winter will die Ukraine ihr Stromdefizit beheben. Die Entwicklungen im Liveblog.
Die Hamas und Israel beschuldigen sich gegenseitig, Verhandlungen über eine Waffenruhe und die Freilassung der verbleibenden Geiseln zu blockieren. Auch Großbritannien ruft seine Bürger zur Ausreise aus dem Libanon auf. Die Entwicklungen im Liveblog.
Ein Ex-Lehrer muss in Bayern wegen der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt aus Wirtschaftsminister Aiwangers Schulzeit keine strafrechtlichen Folgen mehr fürchten. Aufatmen kann er jedoch nicht.
Seit Jahren geht Marokko gegen Kritiker der Monarchie und der Regierung vor. Nun soll der marokkanische König Mohammed die Freilassung von fast 2500 Inhaftierten angeordnet haben – darunter drei Journalisten.
Seit Jahren geht Marokko gegen Kritiker der Monarchie und der Regierung vor. Nun soll der marokkanische König Mohammed die Freilassung von fast 2500 Inhaftierten angeordnet haben – darunter drei Journalisten.