Deutschland
Mit einem selbstgewissen Vorstandschef stieg die BayWa zu einem globalen Handelskonzern auf. Nun musste das bayerische Unternehmen vor der Pleite gerettet werden – auch weil im Hintergrund bizarre Machtkämpfe liefen.
Die USA haben sich an die Seite des venezolanischen Oppositionskandidaten González gestellt - Staatschef Maduro poltert: In einer Wutrede wirft er den USA Einmischung vor und nennt González einen Mörder und CIA-Agenten.
Nun hat der Kreml zugegeben, was lange im Raum stand: Der "Tiergartenmörder" ist Mitglied des Geheimdienstes FSB. Den Mord beging er kaltblütig. Vor Gericht und im Gefängnis verhielt er sich eisern diszipliniert. Von Silvia Stöber.
Viele junge Westafrikanerinnen und Westafrikaner halten die Lage in ihren Ländern für aussichtslos.
Hohe Investitionen und maue Nachfrage bei Amazon, schwache iPhone-Einnahmen und regulatorischer Druck bei Apple: Die US-Techriesen haben die Investoren enttäuscht. Das hat Folgen für den Gesamtmarkt.
Hat der US-Chipspezialist Nvidia seine Kunden dazu gedrängt, mehrere seiner Produkte gleichzeitig zu kaufen? US-Behörden haben offenbar Ermittlungen gegen den Techkonzern aufgenommen.
China hat zahlenmäßig die meisten Streitkräfte der Welt - und baut sein Arsenal kontinuierlich aus, um seine Ambitionen zu untermauern. Zu spüren bekommen das vor allem Taiwan und die Philippinen. Von Benjamin Eyssel.
Nur neun Tage hatte der Juli noch, als klar war, dass Kamala Harris Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten wird. Die Zeit genügte dennoch, Gegner Trump bei den Spenden zu überflügeln. Aufschlussreich ist, wer gespendet hat.
Nachdem Israel wohl zwei Anführer von Hisbollah und Hamas getötet hat, steht die Region wieder kurz vor einem großen Krieg. Wird sich die Katastrophe auch diesmal abwenden lassen?
Deutschland beteiligt sich künftig an der UN-Mission zur Überwachung des Waffenstillstands zwischen Süd- und Nordkorea - das hat Minister Pistorius in Südkorea angekündigt. Was das konkret heißt, ist offen. Von Steffen Wurzel.
Er war der jüngste Bürgermeister Deutschlands, nun ist er frühzeitig zurückgetreten. Jetzt soll es so schnell wie möglich Neuwahlen geben.
Der kriselnde Chipgigant Intel weicht der Frage aus, ob er am geplanten Bau einer Chipfabrik in Sachsen-Anhalt festhält. Das Wirtschaftsministerium setzt indes weiter auf das Projekt.