Schlagzeilen
Nach fast 500 Tagen Ungewissheit kann Evan Gershkovichs Mutter ihren Sohn wieder in die Arme schließen – und wird direkt von ihm in die Luft gehoben. Zuvor spielten sich im Oval Office bewegende Szenen ab.
Es könnten Listerien enthalten sein: Ein Hersteller ruft Lachsforellen der Edeka-Eigenmarke Gut & Günstig zurück. Die Lachsforellen wurden nahezu bundesweit bei Edeka und Marktkauf angeboten.
Eigentlich hätte der prominente Kremlkritiker Nawalny Teil des Gefangenenaustausches sein sollen. Doch kurz bevor der Deal zustande kommen konnte, starb er.
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicolás Maduro halten die Proteste an. Die Oppositionsführerin sagt, dass sie um ihr Leben fürchtet.
In einem großangelegten Gefangenenaustausch sind mehrere Kremlkritiker freigekommen. t-online gibt Ihnen ein Überblick über die Freigelassenen.
Der Landkreis Kassel ist in der Nacht von starken Regenfällen getroffen worden. Vielerorts kam es zu Überschwemmungen. Menschen mussten mit Booten aus ihren Häusern gerettet werden.
Im Osten der Ukraine kommt es weiter zu schweren Gefechten. Nach Einschätzung von US-Sicherheitsberater Sullivan hat der Gefangenenaustausch keinen Einfluss auf den Krieg. Die Entwicklungen im Liveblog.
Massive Einschränkungen im Bahnverkehr in Berlin: Nach einem Brand in einem Kabelschacht ist der Nah-, Regional- und Fernverkehr gestört. Die S-Bahn spricht von Vandalismus, die Bundespolizei ermittelt.
Um fast 50 Prozent sind die Verkaufszahlen der Nintendo Switch im vergangenen Quartal zurückgegangen. Das beschert dem japanischen Konzern einen Umsatz- und Gewinneinbruch.
Die türkischen Behörden haben das soziale Netzwerk Instagram gesperrt. Offizielle Gründe wurden nicht genannt, es gibt aber Spekulationen über einen Zusammenhang mit dem Tod von Hamas-Führer Hanija.
Ein AfD-Politiker soll mit seinen Aussagen vor einer Gruppe Schüler gegen das "Überwältigungsverbot" verstoßen haben. Ihm drohen Konsequenzen.
Darf man einen Mörder für einen Deal freilassen? Nach dem Gefangenenaustausch mit Russland diskutieren deutsche Politiker über mögliche Folgen. Angehörige des Opfers des Tiergartenmörders sprechen von einer »niederschmetternden Nachricht«.