Schlagzeilen
Im Nahen Osten liegt ein Gegenschlag des Iran gegen Israel in der Luft. Dieses ernste Szenario sollte man nicht mundschnell zur eigenen Profilsucht nutzen. Wie mancher aus der deutschen Opposition.
Die Regierungschefin soll unbestätigten Berichten zufolge nach Indien geflohen sein.
Bei den gewaltsamen Zusammenstößen in Bangladesch sind mindestens 300 Menschen getötet worden. Nun haben Demonstranten offenbar den Regierungssitz gestürmt.
Im Rahmen eines Gefangenenaustauschs mit dem Westen sind mehrere Russen freigekommen. Darunter auch ein Agenten-Ehepaar. Die Kinder wussten bis zum Abflug wohl nichts von deren Beruf.
Angriffe auf Moscheen, Muslime, Asylbewerber: Nach den Morden in Southport hat eine Welle rassistischer Gewalt Großbritannien erfasst. Die Krawalle sind der erste große Test für den neuen Premier Keir Starmer.
Angriffe auf Moscheen, Muslime, Asylbewerber: Nach den Morden in Southport hat eine Welle rassistischer Gewalt Großbritannien erfasst. Die Krawalle sind der erste große Test für den neuen Premier Keir Starmer.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht könnte nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland Regierungsverantwortung tragen.
Seit den Tötungen von Anführern der Hamas und der Hisbollah wächst die Kriegsangst im Nahen Osten. Erwartet wird, dass der Iran und seine Verbündeten Israel angreifen. Was über die Lage in der Region bekannt ist.
Nach Hunderten Toten bei Protesten am Wochenende soll Premierministerin Scheich Hasina zurückgetreten und aus Bangladesch geflohen sein. Demonstranten dringen derweil offenbar in ihren Amtssitz ein.
In Nigeria hat Präsident Tinubu dazu aufgerufen, die Proteste gegen Misswirtschaft und hohe Lebenshaltungskosten einzustellen. Doch die Demonstrierenden denken nicht daran. Das Land steckt in einer tiefen Krise. Von Dunja Sadaqi.
Bei einer Attacke erlitten Malis Armee und russische Söldner in der vergangenen Woche schwere Verluste. Nun kappt das Land die Beziehungen zur Ukraine: Kiew sei an dem Vorfall beteiligt gewesen.
Die Zahl der Schüler und Studenten, die BAföG beziehen, ist 2023 leicht gestiegen. Im Schnitt bekamen sie im vergangenen Jahr 640 Euro. Damit sind auch die Gesamtausgaben für die Förderung höher als bisher.