Schlagzeilen
Viele Menschen gehen auch noch arbeiten, wenn sie offiziell im Ruhestand sind.
Immer wieder kommt es seit Beginn des Gaza-Krieges zu Angriffen auf US-Militärstützpunkte im Nahen Osten.
Zehn Jahre nach dem Völkermord leben Tausende Jesiden in prekären Verhältnissen. Die Rückkehr in ihre Heimat bleibt ihnen weiterhin verwehrt. Der Wiederaufbau iher Dörfer kommt nicht voran - trotz deutscher Hilfe. Von Christina Nagel.
Der Gouverneur von Missouri wollte vor dem Obersten Gericht erreichen, dass Donald Trumps Strafmaß im Schweigegeldprozess verspätet verkündet wird. Das stünde den Wählern laut Verfassung zu. Jetzt urteilten die Richter.
Die Vereinten Nationen haben neun Mitarbeitern des Palästinenserhilfswerks UNRWA wegen einer mutmaßlichen Beteiligung an den Attacken am 7. Oktober auf Israel gekündigt. Die Beweislage ist jedoch weiter uneindeutig.
Die deutschen 3x3-Basketballerinnen haben bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille gewonnen. Das Team besiegte Spanien im Finale von Paris mit 17:16 und holte damit auch die erste deutsche Olympia-Medaille im Basketball.
Die schweren Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk bestehen schon lange. Eine Untersuchung kommt nun zu dem Schluss, dass neun Mitarbeiter möglicherweise an dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober beteiligt waren. Sie wurden entlassen.
Die Lage im Nahen Osten ist extrem angespannt, immer mehr Deutsche lassen sich im Libanon auf eine Vorsorgeliste zur Ausreise setzen.
Ganz Israel trifft Vorkehrungen für einen massiven Gegenschlag der Iraner nach dem Attentat auf Hamas-Politbürochef Ismail Haniyyeh. In Haifa wird eine Klinik unter Tage verlegt. Besuch im größten Bunkerkrankenhaus der Welt.
Mindestens 300 Tote und Hunderte Verletzte: Das ist die bisherige Bilanz der Unruhen in Bangladesch. Aktuelle Bilder zeigen, wie Menschen den Amtssitz der Regierungschefin Scheich Hasina plündern und dort posieren.
Fake News zur Identität des Täters einer Messerattacke schüren rechte Krawalle in Großbritannien. Russland versucht, das Chaos und die Gewalt auf den britischen Straßen weiter zu befeuern.
Viele internationale Organisationen, die Russlands Politik kritisieren, sind in Moskau nicht mehr erwünscht. Nun trifft es eine weitere deutsche Einrichtung: die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung.