Schlagzeilen
Die Ausschreitungen in Großbritannien sind keine Überraschung. Die konservative Vorgängerregierung hat auch mit ihrer Sprache den Weg für derartige Ausbrüche bereitet, meint Franziska Hoppen.
Die vierte Goldmedaille fürs deutsche Reitteam hat Springreiter Christian Kukuk geholt. Mit seinem Pferd Checker setzte sich der 34-Jährige bei den Olympischen Spielen im Einzel durch.
Die Regierungschefin Sheikh Hasina ist zurückgetreten - so wie es die Demonstranten forderten.
Die Aufträge für die deutsche Industrie sind im Juni erstmals in diesem Jahr wieder gestiegen. Trotzdem sehen Experten den Abwärtstrend noch nicht gebrochen.
Nach dem Sturz von Premierministerin Hasina gibt es Rufe nach Nobelpreisträger Muhammad Yunus als Premier. Yunus hat seine Bereitschaft zugesagt. Inzwischen wurde das Parlament aufgelöst.
Wochenlang hielten Proteste mit vielen Toten Bangladesch in Atem. Nun haben sie ein Ziel erreicht: Das Parlament wird aufgelöst. Zuvor war die Regierungschefin geflohen.
Immer wieder greifen russische Truppen die ukrainischen Frontlinien mit Motorrädern an. Doch längst nicht alle Vorstöße sind erfolgreich, wie Aufnahmen zeigen.
Manche ukrainische Kriegsgefangene warten schon seit zwei Jahren auf ihren Austausch. Ein Lebenszeichen bekommen ihre Angehörigen nur selten. Russland nutzt die Situation, um die Ukraine weiter unter Druck zu setzen. Von Niels Bula.
Im Streit um den Bundeshaushalt hat sich die Wirtschaftsweise Grimm auf die Seite des Finanzministers gestellt. "Gerade in der aktuellen Lage" solle man sich nicht angreifbar machen - und die Schuldenbremse einhalten.
Eine russische Rakete trifft eine Klinik im Zentrum der Stadt Charkiw. In Kiew soll es in der Nacht Angriffe gegeben haben. Alle Informationen im Newsblog.
Die Rezessionssorgen haben die deutsche Industrie in diesem Jahr getroffen und zu einem Auftragsrückgang geführt. Doch nun gab es erstmals in 2024 wieder mehr Aufträge. Die Erwartungen wurden übertroffen.
Die Politik diskutiert über schärfere Sanktionen beim Bürgergeld. Dabei gibt es nur einen sehr niedrigen Anteil an Totalverweigerern, sagt Sozialethiker Franz Segbers. Die meisten wollten arbeiten - auch wegen der sozialen Teilhabe.