Deutschland
Terroristen haben es oft auf Großveranstaltungen abgesehen, für maximale Aufmerksamkeit.
Die britische Polizei hatte mit einer Krawallnacht gerechnet - doch dazu kam es nicht. Auf die Straßen gingen Tausende, die sich friedlich gegen Hass, Rassismus und Gewalt stellten. Ein Wendepunkt? Von Christoph Prössl.
Als junger Lehrer unterrichtete Tim Walz ein Jahr in China und war seitdem rund 30 Mal dort. Er liebt das Land, kritisiert das Regime aber deutlich. Was hieße seine Vizepräsidentschaft für die US-Beziehung zu Peking?
Nach sieben Jahren im Exil ist der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont überraschend in Barcelona aufgetaucht. Doch genauso schnell verschwand er wieder. Jetzt fandet die Polizei nach ihm.
Das Auswärtige Amt ruft Deutsche im Libanon zur unverzüglichen Ausreise auf. Bei Verbleib drohen schwierige Bedingungen und eine selbstständige Versorgung.
JD Vance wirft Tim Walz vor, als Soldat nie an der Front gekämpft zu haben. Doch auch seine Zeit beim Militär war aus seiner Sicht nicht so heldenhaft, wie er gerne tut.
Mindestens 253 Menschen sind laut DLRG in der bisherigen Badesaison ertrunken - deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Die meisten Opfer gab es in Flüssen und Seen. Viele Menschen überschätzten ihre Fähigkeiten.
»Wer uns angreift, wird den Preis zahlen«: Israel entzieht acht norwegischen Botschaftsmitarbeitern den Diplomatenstatus. Hintergrund ist die Pro-Palästina-Politik des skandinavischen Landes.
Im Nahen Osten droht eine militärische Eskalation. Davor warnt das Auswärtige Amt Deutsche im Libanon. Wer trotz Aufforderungen zur Ausreise im Zedernstaat bleibe, werde im Kriegsfall womöglich auf sich allein gestellt sein.
Im Iran sollen am Mittwoch 29 Personen hingerichtet worden sein, wie eine Menschenrechtsorganisation berichtet. Darunter sollen auch Männer aus anderen Ländern gewesen sein.
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat der Hauptverdächtige gestanden. Der 19-Jährige wollte laut Sicherheitsbehörden eine "große Menschenmenge" töten.
Börsenbeben, Rezessionsängste, globale Konflikte: Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht Risiken für die Weltwirtschaft, warnt vor den ökonomischen Folgen eines Kriegs im Nahen Osten. Er rät dennoch zur Gelassenheit.