Schlagzeilen
Am 1. September wird in Thüringen gewählt. Mitten im Wahlkampf muss sich die Linke jetzt mit einem Fall von mutmaßlicher Kinderpornografie auseinandersetzen: Gegen einen ihrer Abgeordneten wird ermittelt.
Im thüringischen Erfurt wurde das Büro eines Abgeordneten der Linkspartei durchsucht. Hintergrund sind nach MDR-Informationen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie.
Die islamistische Hamas hat einen neuen Führer. Er gilt als Drahtzieher der Anschläge vom 7. Oktober. Für Israel ist er der meistgesuchte Terrorist.
Nach den Massendemonstrationen in Bangladesch soll der Vater der Mikrokredite das Ruder übernehmen: Kommt das Land nach den blutigen Protesten jetzt zur Ruhe?
Für die Tötung eines Generals will der Iran Rache. Nach FBI-Ermittlungen sollte dafür Donald Trump sterben.
Jahia Sinwar soll den Posten des politischen Anführers der Terrorgruppe Hamas übernehmen. Er gehört zur Gründergeneration der Hamas und gilt als Drahtzieher hinter dem Anschlag vom 7. Oktober. Auf Israels Abschussliste steht er ganz oben.
Er war der Rivale von Ministerpräsidentin Scheich Hasina, nun soll Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus Regierungschef von Bangladesch werden. Ein vorläufiges Ende für seine Amtsaufgaben ist auch schon definiert.
Nach dem Rücktritt von Premierministerin Hasina in Bangladesch soll Friedensnobelpreisträger Yunus die Übergangsregierung leiten. Der 84-Jährige galt lange als ihr politischer Widersacher.
Tesla kaufen, um die Welt zu retten? Das war einmal. So sieht es zumindest die Drogeriekette Rossmann. Sie will keine E-Autos von Tesla mehr, weil der Chef Donald Trump unterstützt.
Nach Massenprotesten in Bangladesch und der Flucht von Regierungschefin Scheich Hasina ist nun klar: Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus wird eine Übergangsregierung leiten.
Statt allein auf den Dialog zu hoffen, hätte der Westen Iran schon früher mit militärischen Drohkulissen seine Grenzen aufzeigen müssen. Ein Fehler, der bis heute nachwirkt – es ist nicht der einzige in der Region.
Nach der gezielten Tötung von Hamas-Anführer Haniyyeh kündigen die Hisbollah, der Iran und die Hamas Rache an. Israel rechnet zeitnah mit einem Vergeltungsschlag. Der Hisbollah-Chef erklärt das Hinauszögern zur Taktik.