Deutschland
Im Bürgerkriegsland Sudan hungern bis zu 26 Millionen Menschen. Nun sollen nächste Woche in Genf Verhandlungen über einen Waffenstillstand beginnen. Ob alle Konfliktparteien teilnehmen, ist unklar. Aber es gibt positive Signale.
Schon vor zwei Jahren hat der Internationale Dönerverband beantragt, dass Döner in der EU nach einheitlichen Regeln hergestellt werden muss. Nun geht der Streit in die heiße Phase. Worum es dabei geht.
Er hielt eine Rede und verschwand. Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont stellt die spanischen Ermittlungsbehörden vor ein Rätsel.
Am 9. August 1974 trat Nixon infolge des Watergate-Skandals zurück - als bislang einziger amtierender US-Präsident der Geschichte. Die Kontrolle durch Kongress und Justiz nahm danach zu, gerät jedoch zunehmend ins Wanken. Von Ralf Borchard.
Die schleppende Entwicklung der Wirtschaft bringt viele Unternehmen in Existenznot. Die Zahl der Betriebe, die Schutz vor ihren Gläubigern beantragen, ist wieder um einen zweistelligen Prozentsatz angestiegen.
Nachdem Esprit im Mai Insolvenz beantragt hatte, hat sich nun laut Medienberichten ein Käufer gefunden. Doch das Geschäft übernimmt der Investor wohl nicht - die Filialen der Modekette sollen geschlossen werden.
Ein 18-Jähriger ist in Wien festgenommen worden. Er soll zusammen mit zwei weiteren Teenagern einen Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert geplant haben.
Die jüngsten Entwicklungen im Ukrainekrieg haben sich direkt auf den Gaspreis ausgewirkt. Der Brennstoff wird so teuer gehandelt, wie seit Jahresbeginn nicht mehr.
Gut drei Wochen vor den Wahlen in Sachsen und Thüringen ist die Ausgangslage in beiden Ländern sehr unterschiedlich. Während in Sachsen die jetzige Regierung nach aktuellem Stand auch weiterhin mit einer Mehrheit rechnen könnte, zeichnen sich in Thüringen deutliche Veränderungen ab.
Nach seinem Kurzauftritt in Barcelona ist der per Haftbefehl gesuchte katalanische Separatist Puigdemont schon wieder im Ausland.
Sie stehen für mehr Menschlichkeit in schlimmen Zeiten: Die Genfer Konventionen sollen Zivilisten und Kriegsopfer in kriegerischen Auseinandersetzungen schützen.
Die Lage im Nahen Osten droht weiter zu eskalieren. Israels Militärführung warnt die Feinde des Landes. In einer Botschaft an die Hisbollah im Libanon wählte Verteidigungsminister Gallant ungewöhnliche Worte.