Schlagzeilen
Viele US-Amerikaner haben Vorfahren in Deutschland. Dazu zählt auch Tim Walz, der Running Mate von Kamala Harris. Nach der Wahl will die Stadt Kuppenheim ihn deshalb in der Heimat seiner Vorfahren willkommen heißen.
Gegen seinen Willen kam Ilja Jaschin aus dem Straflager in die Freiheit. Hier sagt der russische Oppositionspolitiker, wie er aus dem Gefängnis gegen Putin kämpfte und aus dem Ausland weitermachen will.
Die Bundesregierung zieht die Schrauben beim Bürgergeld an. Wie das in den eigenen Reihen ankommt und warum die Union die Debatte immer weiter anfacht. Von Jan-Peter Bartels.
Stolze 99 Euro verlangt das Modelabel Dolce & Gabbana für sein neues Hunde-Duftspray namens »Fefé« mit »Sandelholznote«. Tierschützer warnen, dass der Duft den Geruchssinn der Tiere stören könnte.
Überlegungen, die Löcher im Haushalt durch Buchungsmanöver und höhere Schulden zu stopfen, sorgen für Zoff in der Ampel - und für ein Machtwort des Kanzlers in Richtung des Finanzministers. Worum geht es? Von Hans-Joachim Vieweger.
Russland rekrutiert schon lange Häftlinge – aber auch in der ukrainischen Armee dienen seit Mai Kriminelle in der Infanteriebrigade »Sturmböe«. Was sie dafür bekommen und wie erfolgreich das Experiment bisher ist.
Brasiliens Präsident Lula will zwischen Diktator Maduro und der Opposition vermitteln. Doch viele bezweifeln seine Neutralität. Unterdessen bleibt die Lage im Land angespannt. Die große Frage ist: Wie verhält sich die Armee?
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schlägt Alarm: Die Bürokratie sei so ausgeufert, dass sie die Beschäftigten von der eigentlichen Arbeit abhalte. Ein Besuch auf einer Intensivstation. Von Andre Kartschall.
In Bangladesch liegt alle Hoffnung auf Friedensnobelpreisträger Yunus: Der 84-Jährige soll die Übergangsregierung führen. Mit seiner Idee der Mikrokredite half er bereits Millionen Menschen aus der Armut. Von Charlotte Horn.
Kamala Harris hat Tim Walz als ihren "Running mate" vorgestellt. Trump und sein Team gehen sogleich zum Angriff über. Das ist ihre Strategie.
Die Visa-Affäre im Auswärtigen Amt von Annalena Baerbock weitet sich zu einem handfesten Skandal aus. Recherchen bringen angebliche Interessenkonflikte und mögliche Vetternwirtschaft ans Licht, die das Vertrauen in die Behörde erschüttern.
Nachdem der israelische Botschafter ausgeladen wurde, sagen mehrere Botschafter westlicher Länder ihre Teilnahme am Gedenken an den Atombombenabwurf auf Nagasaki ab. Bürgermeister Suzuki hatte politische Gründe für die Ausladung zuvor abgestritten.