Schlagzeilen
JD Vance wirft Tim Walz vor, als Soldat nie an der Front gekämpft zu haben. Doch auch seine Zeit beim Militär war aus seiner Sicht nicht so heldenhaft, wie er gerne tut.
Mindestens 253 Menschen sind laut DLRG in der bisherigen Badesaison ertrunken - deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Die meisten Opfer gab es in Flüssen und Seen. Viele Menschen überschätzten ihre Fähigkeiten.
»Wer uns angreift, wird den Preis zahlen«: Israel entzieht acht norwegischen Botschaftsmitarbeitern den Diplomatenstatus. Hintergrund ist die Pro-Palästina-Politik des skandinavischen Landes.
Im Nahen Osten droht eine militärische Eskalation. Davor warnt das Auswärtige Amt Deutsche im Libanon. Wer trotz Aufforderungen zur Ausreise im Zedernstaat bleibe, werde im Kriegsfall womöglich auf sich allein gestellt sein.
Im Iran sollen am Mittwoch 29 Personen hingerichtet worden sein, wie eine Menschenrechtsorganisation berichtet. Darunter sollen auch Männer aus anderen Ländern gewesen sein.
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat der Hauptverdächtige gestanden. Der 19-Jährige wollte laut Sicherheitsbehörden eine "große Menschenmenge" töten.
Börsenbeben, Rezessionsängste, globale Konflikte: Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht Risiken für die Weltwirtschaft, warnt vor den ökonomischen Folgen eines Kriegs im Nahen Osten. Er rät dennoch zur Gelassenheit.
Als hätte der heute antretende neue Boeing-Chef Kelly Ortberg nicht schon Herkulesaufgaben genug. Jetzt droht dem Luftfahrtkonzern ein neuer schwerer Reputationsschaden.
Solidarität mit Einwanderern: Nach den Ausschreitungen sind in mehreren britischen Städten Tausende Menschen gegen rechte Randalierer auf die Straße gegangen. Unter Muslimen wächst die Angst.
Gangs beherrschen den Alltag in Haiti. Früher litten besonders Menschen in den Vororten, die Ärmsten der Gesellschaft. Doch jetzt trifft die Gewalt alle: Verkäufer, Ärztinnen, Schulkinder. Dennoch gibt es auch Hoffnung.
In Rotherham stürmte ein Mob ein Hotel, in dem Migranten wohnen. Nach den Asylbewerbern geraten jetzt jene ins Visier, die ihnen helfen. Doch sie bekommen Unterstützung von jenen, die bisher still geblieben sind.
Die rechtsextremen NSU-Terroristen ermordeten in Deutschland zehn Menschen. Lange ermittelten die Behörden in die völlig falsche Richtung. Ein geplantes Dokumentationszentrum soll Aufklärung leisten und Erinnerung wahren.