Schlagzeilen
Die Bundeswehr reagiert auf öffentliche Kritik an Ergänzungen zum Traditionserlass. Ein Abteilungsleiter hatte problematische Bezüge zur Wehrmacht hergestellt.
Am Markt für Snacks und Süßwaren entsteht ein neuer Lebensmittelgigant. Der amerikanische Mars-Konzern hat angekündigt, den Pringles-Hersteller Kellanova für eine Summe von 36 Milliarden Dollar kaufen zu wollen.
Im Osten Frankreichs hat es einen Unfall mit zwei Kampfjets gegeben. Ein Pilot wurde wohlbehalten aufgefunden, die Suche nach dem zweiten dauert an.
Als neu gewählter iranischer Präsident versprach Masoud Pezeshkian Mäßigung. Nun sieht es so aus, als könnten die Hardliner des Regimes das Land in einen Krieg gegen Israel führen. Lässt sich eine Eskalation noch verhindern?
Die Mehrwertsteuer auf Binden und Tampons wurde 2020 reduziert, um Frauen finanziell zu entlasten. Eine Studie moniert jetzt gleichzeitige Preiserhöhungen bei Slipeinlagen - diese waren von der Maßnahme ausgenommen.
Beim ARD-Nachrichtentag am 19. September dreht sich alles um das Thema Nachrichtenkompetenz. Wie arbeitet die tagesschau? Und wie wird ein Thema zur Nachricht? Antworten liefert das Dialogangebot Mitmischen! bei der tagesschau.
Das Bundesverwaltungsgericht hat das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins im Eilverfahren teilweise aufgehoben. Es meldete vor allem Zweifel an der Verhältnismäßigkeit an. Eine endgültige Entscheidung wird im Hauptsacheverfahren fallen.
Von ihm stammt die »Bild«-Schlagzeile »Wir sind Papst«, mehr als sechs Jahre lang war er Regierungssprecher von Angela Merkel. Jetzt ist Georg Streiter mit 68 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.
Im Sudan tobt seit mehr als einem Jahr tobt ein Bürgerkrieg. Eine Waffenruhe soll es ermöglichen, Millionen Menschen mit humanitärer Hilfe zu versorgen. Zu den Gesprächen ist jedoch nur eine Konfliktpartei angereist.
Mitte Juli hat Bundesinnenministerin Faeser die »Compact«-Magazin GmbH verboten. Das rechtsextreme Blatt darf seitdem nicht mehr erscheinen. Nun entschied ein Gericht: Unter Auflagen darf das Medium vorerst weitermachen.
Nach SPIEGEL-Informationen wurde in der Nacht ein Eindringling in der Bundeswehrkaserne in Köln-Wahn entdeckt. Er könnte die Wasserversorgung manipuliert haben. Nun äußert sich ein Sprecher der Bundeswehr zu dem Vorfall.
Erst wurde ein Standort in Köln geschlossen, nun wohl ein weiterer Stützpunkt in Geilenkirchen. Einem Medienbericht zufolge könnte es auch hier zu Sabotageakten gekommen sein.