Schlagzeilen
Vorerst darf das rechtsextreme Magazin Compact weiter erscheinen. Für Innenministerin Faeser ändert die Gerichtsentscheidung nichts an ihren Verbotsplänen. Der Herausgeber will aus dem juristischen einen kommerziellen Erfolg machen.
Er ist nur 14 Kilometer breit, aber beherbergt den wichtigen Rafah-Übergang zwischen Gaza und Ägypten: Der Philadelphi-Korridor ist strategisch von großer Bedeutung. Israels Militärchef will ihn nachhaltig kontrollieren.
Eine US-Bürgerin russischer Herkunft muss in Russland eine Haftstrafe von zwölf Jahren antreten. Die 32-Jährige soll Geld für eine ukrainische Organisation gespendet haben. Ihrem Anwalt zufolge hofft die Frau auf einen Austausch.
Lange Jahre war Wladimir Putin im Westen ein gern gesehener Gast. Die »Financial Times« berichtet nun: Schon ab 2008 bereitete sich Russland auf einen möglichen Konflikt vor. Und übte offenbar Angriffe auf Ziele in Europa.
Ein 19-jähriger Islamist gesteht erst Anschlagspläne auf die Konzerte von Taylor Swift in Wien. Dann will er sein Geständnis zurücknehmen. Sein Anwalt nennt seine Aussagen jetzt »immens viel Unsinn«.
Ein bestimmter Spielzeugring kann in zwei Teile brechen und so Babys gefährden. Rossmann fordert Käufer und Käuferinnen dazu auf, das Produkt zurückzubringen.
Nach den Konzertabsagen in Wien wegen Terrorgefahr tritt Taylor Swift heute wieder im Londoner Wembley-Stadion auf. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden massiv hochgefahren. Die Sängerin selbst hat sich noch nicht geäußert. Von Gabi Biesinger.
Die Lage in der russischen Region Kursk ist unübersichtlich: Es gibt Berichte über Rückeroberungen, aber auch über einen weiteren ukrainischen Vormarsch. Eindrücke aus dem Grenzgebiet von SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov.
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Der ukrainische Präsident Selenskyj soll laut einem Medienbericht über die Anschlagspläne auf Nord Stream Bescheid gewusst haben. Als er eingreifen wollte, war es zu spät.
BayWa ist Deutschlands größter Agrarhändler - und steckt gewaltig in der Krise. Ein Finanzierungspaket von gut einer halben Milliarde Euro soll den klammen Konzern stützen. Ist der Riese am Agrarmarkt "Too big to fail"?
Das Innenministerium hat offenbar Pläne erarbeitet, die dem BKA heimliche Durchsuchungen erlauben sollen. Nun hat Justizminister Buschmann in einem Interview darauf reagiert. Ein solcher Vorschlag werde nicht das Kabinett passieren, stellte er klar.