Schlagzeilen
Am 29. September wählt Österreich. Die Rechtsaußen-Partei FPÖ könnte erstmals als Siegerin hervorgehen. Sie zielt auf "Homogenität, "Remigration" - und null Asylanträge. Sozialleistungen sollen nur an Österreicher gehen.
Die Auslieferung einer Person aus der linken Szene für einen Prozess in Ungarn hat für viel Kritik gesorgt.
Die Ukraine hat in Kursk offenbar drei wichtige Brücken über den Fluss Seim zerstört oder beschädigt. Damit wird es für Russlands Militär schwerer, Nachschub in die Region zu bringen. Im Osten des eigenen Landes steht die Ukraine hingegen unter Druck.
Lachend zeigen sich Kamala Harris und Tim Walz vor ihren Anhängern. Trägt diese Stimmung sie bis ins Weiße Haus? SPIEGEL-Korrespondent Roland Nelles erklärt den Strategiewechsel beim Parteitag der Demokraten.
Die Ukraine attackiert in Russland nach eigenen Angaben auch die Ersatzbrücken über den Fluss Seim mit US-Himars-Raketen. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen die Angriffe.
Aus einer Anweisung an die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf geht hervor, dass Personen, die ihre Abschiebung verweigern, auf freien Fuß gesetzt werden können. Ein Beamter ist fassungslos und spricht von „bürokratischem Wahnsinn“.
Politisch ist die Republik Moldau gespalten. Seit Jahren versucht Russland, Einfluss auf das Land zu nehmen. Auch deswegen möchte es schnellstmöglich Teil der EU sein.
Mehr als 24 Jahre nach der Unterzeichnung hat Kiew das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs ratifiziert - mit einer Einschränkung.
Monatelang haben Beschäftigte um die Existenz der Papenburger Meyer Werft gebangt. Nach NDR-Informationen ist die Werft nun offenbar gerettet. Zu einer Betriebsversammlung morgen wird auch Kanzler Scholz erwartet.
Ist das Bürgergeld für Flüchtlinge aus der Ukraine noch zeitgemäß? Dietmar Woidke zweifelt das an. Rund einen Monat vor den Landtagswahlen in Brandenburg fordert der Ministerpräsident eine neue Form der Unterstützung.
Ist das Bürgergeld für Flüchtlinge aus der Ukraine noch zeitgemäß? Dietmar Woidke zweifelt das an. Rund einen Monat vor den Landtagswahlen in Brandenburg fordert der Ministerpräsident eine neue Form der Unterstützung.
Gil Ofarim hatte sich einen antisemitischen Vorfall nur ausgedacht.