Schlagzeilen
Russland meldet einen Angriff durch die Ukraine auf eine weitere Grenzregion. Die Attacke ist nicht bestätigt – und doch soll es Pläne dafür gegeben haben.
Er warnte vor Angriffen auf das Kernkraftwerk in der russischen Grenzregion: Nun will sich Rafael Grossi selbst ein Bild machen und in der kommenden Woche nach Kursk reisen. Die Kriegsparteien mahnt er zur Vorsicht.
Wer in Russland Abendnachrichten schaut, könnte meinen, das Grenzgebiet Kursk sei so gut wie befreit. Gleichzeitig bereiten kremlnahe Kriegsblogger die russische Öffentlichkeit schon auf eine monatelange Besetzung vor.
Die Bezahlkarte für Asylsuchende soll Zahlungen an Schlepper verhindern und Behörden entlasten. In einigen Kommunen ist sie seit drei Monaten im Einsatz. SPIEGEL-Redakteurin Katherine Rydlink zieht ein ernüchterndes Resümee.
Straftäter und Gefährder sollen konsequent abgeschoben werden.
Bahruz Samadov soll zuletzt Witze über eine mögliche Festnahme gemacht haben. Jetzt sitzt der Regimekritiker laut seiner Familie in Haft. Die Behörden des autokratischen Landes erheben offenbar schwere Vorwürfe.
Seit mehr als zwei Wochen dauert die Kursk-Invasion der Ukraine an. Die ukrainische Offensive bringt Wladimir Putin unter Zugzwang. Er steckt in gleich mehreren Dilemmata.
Der noch namenlose Diamant könnte der zweitgrößte sein, der je aus einer Mine gefördert wurde. Zuletzt wurden alle großen Diamantfunde in Botswana gemacht. Die Minenbetreiber hoffen auf mehr.
Wladimir Putin war zu Besuch in Tschetschenien. Mit einer symbolischen Geste versuchte er, die Sympathien einer großen Minderheit Russlands für sich gewinnen.
Der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU, Jan Redmann, ist betrunken auf einem E-Scooter von der Polizei kontrolliert worden. Nun steht das Strafmaß fest.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Der langjährige Vorsitzende der Bundesanstalt für Arbeit (BA), Detlef Scheele, sieht in dem SPD-Projekt des Bürgergelds einen schwerwiegenden Fehler, der viele frühere Wähler verprellt habe.